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PzKpfw. III Ausf. N

Der Held mit der Stummelkanone

von Wolfgang Hartung (1:72 Dragon)

PzKpfw. III Ausf. N

Von der Praxis zum Modell

Da ich nach meiner Zwangsrekrutierung zur Bundeswehr auch hautnah mit Panzern in Berührung kam, war es eigentlich naheliegend, dass ich einmal so ein Gefährt bauen musste. Kaum sind 48 Jahre vergangen, seit ich in einem M48 war, schon habe ich das Projekt realisiert. Es wurde allerdings kein M48, sondern ein PzKpfw. III. Der Bausatz von Dragon war einfach im Zusammenbau und erforderte aufgrund der hohen Passgenauigkeit keinen großen Zeitaufwand. Ein paar Ätzteile waren im Bausatz vorhanden, so dass ich auch hier keine große Suche veranstalten musste. Lediglich die Antenne und einen Benzinkannister habe ich ergänzt. Die Bemalung habe ich wegen des kleinen Maßstabes mit Pinsel und Ölfarben ausgeführt. Der kleine Panzerkraftwagen wird sich demnächst zusammen mit dem bereits ungeduldig wartenden Kübelwagen, über den ich bereits berichtete, in einem Afrikadiorama treffen.

Der Bausatz

The BoxDie beiliegenden ÄtzteileDie Einzelteile sind sehr übersichtlich.PzKpfw. III Ausf. NDas RäderwerkDie Zubehörteile außerhalb der Gussäste.Der Bauplan

The Box

The Box 

Der Bau

1. Schritt: Grundieren, 2. Schritt: VorschattierenSeitenteil vorschattiert3. Schritt: Bemalung und AlterungAufbau bemalt und gealtertWanne bemalt und gealtert, bevor die Räder und Ketten angebracht werden.Nach kurzer Bauzeit ist der Panzer fertiggestellt.

1. Schritt: Grundieren, 2. Schritt: Vorschattieren

1. Schritt: Grundieren, 2. Schritt: Vorschattieren 

Geschichte

Der Panzerkraftwagen III trug beim Afrikafeldzug zum großen Teil die Hauptlast der Kämpfe. Er war anfangs mit Ausnahme der schwerfälligen Matildas allen britischen Panzern überlegen. Es zeigte sich, dass die Geschütze der Alliierten selbst mit panzerbrechenden Geschossen gegen die verstärkte Frontpanzerung des Panzer III größtenteils wirkungslos waren. Dagegen fügte die kurze 5 cm Stummelkanone den alliierten Panzern große Verluste zu. Erst im späteren Verlauf des Afrikafeldzuges wurde durch den Einsatz der leistungsfähigeren Modelle M3 Grant oder M4 Sherman der PzKpfw. III zurückgedrängt und durch den PzKpfw. IV ersetzt, der dann zum Rückgrat des Afrikakorps wurde. (Quelle: Wikipedia)

Der fertige Panzerkraftwagen

PzKpfw. III Ausf. NPzKpfw. III Ausf. NPzKpfw. III Ausf. NPzKpfw. III Ausf. NEin Kettenschaden wird behobenPzKpfw. III Ausf. NEin Größenvergleich

PzKpfw. III Ausf. N

 

Produktion

Der Panzerkraftwagen III Ausf. N wurde mit 660 Stück in den Jahren 1942/1943 hergestellt. Bei der Produktion waren die Firmen Daimler Benz, MAN, Henschel, Famo, MIAG, Wegmann, MNH und Alkett beteiligt. Die Firma Alkett hatte davon den größten Anteil mit über 50% der Produktion, obwohl der Panzer III ursprünglich von der Firma Daimler Benz entwickelt wurde. Das lag daran, dass die Panzerproduktion bei den größeren Rüstungsfirmen nur einen relativ geringen Teil der diversen Sparten belegte. (Quelle: Wikipedia)

Rommels Panzerdivision in Tunesien (Sahara)
Rommels Panzerdivision in Tunesien (Sahara)

Meine ersten Erfahrungen mit einem Panzer (M48) beim Panzerbataillon in Ingolstadt.
Meine ersten Erfahrungen mit einem Panzer (M48) beim Panzerbataillon in Ingolstadt.

PzKpfw. III Ausf. N

Wolfgang Hartung

Publiziert am 17. Oktober 2014

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