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MiG-15bis Fagot

Erster Pfeilflügler von Mikojan Gurevitsch

von Bernhard Schrock (1:48 Tamiya)

MiG-15bis Fagot

Es ist ein wahrer Genuss, die in typischem Mittelgrau und absolut gratfrei gespritzten Bausatzteile sowie Oberflächendetails anzuschauen und mit Originalfotos zu vergleichen. Jede Wartungsklappe und jeder Blechstoß sind am richtigen Platz, sogar die Anzahl der Befestigungsschrauben ist korrekt wiedergegeben. Sehr gut gefallen das Fahrwerk und die glasklare, zweiteilige Kanzel, sowie die Möglichkeit, das Triebwerk offen darzustellen. Am Rande sei erwähnt, dass die Passgenauigkeit an der Trennstelle der beiden Rumpfteile geradezu phänomenal gelungen ist.

MiG-15bis Fagot

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MiG-15bis Fagot

Das Cockpit ist von Haus aus sehr gut detailliert und macht aus dem Kasten eine gute Figur. Im Vergleich dazu sind die Resin und fotogeätzten Teile aus dem KMC-Detailsatz ein Superstück, bei dem jeder Hebel, jedes Trimmrad, die Leuchten für das Instrumentenpanel und sogar die Verriegelungshebel für die Schiebehaube als Extrateile ausgeführt sind und exakt stimmen. Meiner Meinung nach ist allerdings die Lage des Resin-Cockpiteinsatzes im Rumpf um ca. 1mm zu weit nach hinten geraten, so dass das Instrumentenbrett nicht vollständig durch die Verkleidung abgedeckt wird. An dieser empfiehlt es sich am Resinteil mit einem Skalpell die Passkerbe um ca. 1mm zu verlängern. Um Probleme bei der Ausrichtung des superdetaillierten Sitzes zu vermeiden, ist es ratsam den Sitz erst nach dem Zusammenkleben der Rumpfhälften einzukleben.

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MiG-15bis Fagot

Dezember 1996
Dezember 1996

Bernhard Schrock

Publiziert am 01. Dezember 2004

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