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Focke-Wulf Ta 154

mit Lippisch P-13a

von Thomas Brückelt (1:72 PM Modell)

Focke-Wulf Ta 154

Das Gespann existierte nicht, es ist lediglich eine "Luftwaffe '46"-Fiktion. Meine Idee war, den geplanten RAM-Jet P-13a auf ein Trägerflugzeug mit Radar zu setzen. So hätte sich die P-13a unter Radar-Führung einem feindlichen Bomberverband mit Überschallgeschwindigkeit nähern und einen ersten Angriff fliegen können. Etwas später würde dann die Ta-154 zuschlagen...

Focke-Wulf Ta 154

Beide Basis-Modelle sind von PM und im Maßstab 1:72. Da die Grundbausätze sehr einfach gehalten sind entstanden viele Details im Eigenbau.

Focke-Wulf Ta 154

Die beiden Jäger erhielten einen Cockpitausbau mit Pilotenfiguren. Bei der P-13a kleidete ich den Lufteinlauf aus und stellte die Lamellen des RAM-Jets aus 0,5 mm starkem ABS dar. Die Haube musste ich neu bauen, das Original aus dem Kit war leider nicht zu gebrauchen, da das Klarsichtteil viel zu klein war. Das Trägergestell baute ich aus dem Heckausleger eines RC-Koaxhelis, der modellfliegerischem Übermut zum Opfer viel...

Focke-Wulf Ta 154

Der Ta-154 verpasste ich mit einem angepassten übrigen Flügelpaar des Stummelhabichts von Warlord etwas mehr Spannweite. Somit wurde sie zur Ta-154H. Die Radarantennen stellte ich selbst her, die Originalteile fielen etwas zu grob aus. Zwar klebte ich jede Menge Blei in die Motorgondeln und in die Nase, doch leider lag der Schwerpunkt des Huckepack-Gespanns immer noch hinter dem Hauptfahrwerk, was die Stütze am Heck erklärt.

Focke-Wulf Ta 154

Lackiert habe ich die Modelle mit dem Pinsel (Revell-Farben), den Klarlack in seidenmatt sprühte ich auf (Mr. Hobby, Topcoat).

Thomas Brückelt,
www.acrokit.com

Publiziert am 09. April 2011

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