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Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

von Nik Ludwig (1:35 Eigenbau)

Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

Die Ausgangspläne für einen solchen Scratchbau stammen aus Büchern. Von dort werden sie kopiert, vergrössert und auf die handelsüblichen Styroporplatten aufgebracht.

Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

Hier die im Rohbau fertig bearbeitete Beschussplatte. Die Styroporteile werden mit Holzleim verleimt.

Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

Figuren von Tamiya rücken die Dimensionen des Modelles zurecht.

Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

Obwohl dies beim Original natürlich nicht ging, offenbart die abnehmbare Beschussplatte das Innenleben des Baus. Sämtliche Innendetaillierung ist im Eigenbau entstanden, denn ohne eine solche würde das Modell nicht wirken. Die Geschosshülsen stammen von einer echten Kleinkaliberwaffe.

Der Kampfraum war auch im Original nie weiss gestrichen, weil die Gesamtanlage sonst besser sichtbar gewesen wäre. Nik verwendete für die Bemalung des Bunkers innen die Acrylfarbe XF19 von Tamiya; aussen kam XF20 zum Zuge.

Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

Hier sieht man das verwendete Marinegeschütz. Es ist eine Torpedokanone mit Kaliber 150 Millimeter.

Marinebunker "Regelbau M 176" am Atlantikwall

Der hier dargestellte Bunker ist vom Typ M 176, wobei "M" für Marine steht. Die Bezeichnung "R" klassifizierte einen Regelbau für das Heer. Diese Bezeichnung wurde teilweise aber auch von der Marine verwendet. Nik brauchte für die Nachbildung dieses einmal in echt am Atlantikwall existierenden Bunkers etwa vierzig Stunden.

Nik Ludwig

Publiziert am 09. Mai 2005

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