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Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

von Renato Beck (1:72 Fujimi)

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Die P.R.XIX ist ein unbewaffneter Fotoaufklärer und war die einzige Spit-Version der svenska flygvapnet, die dort als S-31 bezeichnet wurde. Die 50 gebrauchten britischen Maschinen waren alle beim F-11 in Nyköpping von 1950 bis 1955 stationiert.

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Das Modell

Es gab mal von Fujimi einen P.R.XIX Kit. Mir stand der M.k.XIV Kit derselben Firma zur Verfügung. Beide Versionen sind konstruktiv ähnlich, sowohl im Original als auch im Bausatz. Der Umbau beschränkt sich deshalb im Wesentlichen auf den Waffenausbau bzw. das Verspachteln aller dazu gehöriger Wartungsklappen und Hülsenauswurföffnungen bzw. natürlich des Kameraeinbaus.

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Für das Cockpit habe ich ein Eduard Ätzteilset verwendet. Wichtig ist, dass die Visieranlage ausgebaut und ein kleiner Kompass unterm Armaturenbrett eingebaut wird. Ein weiterer Unterschied zwischen M.k.XIV und P.R.XIX ist die Form der Frontscheibe. Zur besseren Sicht hatten die Aufklärer eine ungepanzerte runde Frontscheibe.

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Die Nietendarstellung ist mir dieses Mal nicht so gut gelungen. Sie sind einfach zu tief bzw. viel zu groß geraten.
Die Nietendarstellung ist mir dieses Mal nicht so gut gelungen. Sie sind einfach zu tief bzw. viel zu groß geraten.

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Die Flugzeuge hatten einen Rundumanstrich mit RAF PRU-Blue (X-Tra 8). Bisher kann ich über die X-Tra Farben nur Gutes berichten. Aber mit diesem Farbton hatte ich so meine Schwierigkeiten, denn sie deckte sehr schlecht. Woran das lag, kann ich auch nicht sagen.

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Die Decals bereiteten mir einige Kopfschmerzen. Denn es war nicht so einfach, einen Bogen mit korrekten Markierungen zu finden. Gefunden habe ich dann ein Sheet der Firma Maestro Decals inklusive aller Wartungsbeschriftungen, in Schweden. Mit diesem hatte ich dann leider riesige Verarbeitungsprobleme. Beim ersten Versuch zerfielen die Decals schon beim Anlösen mit Wasser. Beim zweiten hatte ich wohl zu viel Decal Liquid von Microscale aufgesprüht, denn nun rollten sie sich zusammen. Der dritte Versuch war einigermaßen erfolgreich. Allerdings blieben an einigen der größeren Decals einige kleine Falten sichtbar. Generell hatte ich trotz Micro Set + Sol auch noch gegen das gefürchtete Silvering zu kämpfen und leider auch an einigen Stellen den Kampf verloren.

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Supermarine Spitfire PR. Mk.XIX

Das Modell entstand 2007.
Das Modell entstand 2007.

Renato Beck

Publiziert am 12. Dezember 2009

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