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Panther Ausf. D

2 Panzerdivision während der Schlacht von Kursk

von Jan Thurau (1:72 Revell)

Panther Ausf. D

Lange Zeit lag der schon etwas ältere Bausatz von Revell im Schrank. Die Frage Baue ich ihn als Ausf. A ( aber dann muss ich noch mühsam Zimmerit aufbringen ) oder Ausf. D sorgte dafür, dass ich den Bau immer weiter nach hinten verschoben habe.

Panther Ausf. D

Als ich dann das Titelbild des Buches Die 2. Panzerdivision von Franz Steiner aus dem Dörfler Verlag sah kramte ich die Kiste endlich aus dem Schrank. Ich nahm mir also vor eine Ausf. D ohne Zimmerit zu bauen dachte ich doch noch, dass das etwas weniger Aufwand bedeuten könnte.

Weit gefehlt wie ich im Nachhinein feststellen musste.

Panther Ausf. D

Wie üblich wurden erstmal sämtliche Griffe und Halterungen abgeschliffen und durch Eigenbauten aus Draht und Gussast ersetz.

Panther Ausf. D

Dann kamen noch diverse Deckel und Nieten an den Turmseiten dran. Und Nebelkerzen hatte die Ausführung D ja auch noch am Turm. Diese baute ich aus Plastikresten, die passend geschliffen wurden und abgeschnittenen Aderendhülsen.

Panther Ausf. D

Die Werkzeuge an der Wanne sollten auch anders angeordnet werden, als Revell dies vorgeben wollte….also musste ich auch hier die Halterungen aus sehr dünnem Metall nachbauen.

Panther Ausf. D

Klingt nach weniger Aufwand als es letztendlich war. Ich habe verdrängt wie viele Teile ich verschnitten, verschliffen habe oder wie viele Kleinteile hingefallen und auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind. Aber mit dem Ergebnis bin ich Schlussendlich doch zufrieden gewesen.

Panther Ausf. D

Nach dem Bau wurde per Airbrush mit aufgehellter Tamya Farbe XF 60 grundiert und anschließend ein sehr dezentes grünes Tarnmuster aufgespritzt. Dann wie üblich mit Klarlack versiegelt. Die Decals stammen aus verschieden anderen Bausätzen. Nachdem die Decals aufgebracht und fixiert waren noch ein Washing mit schwarzbrauner Wasserfarbe und das anschließende Higlighting. Die Verschmutzungen im Laufwerksbereich sind eine Paste aus Weißleim, Wasser und Gartenerde, der noch etwas braune Farbe zugegeben wurde. Die Rostspuren sind abgeschliffener und mit Wasser angerührter echter Rost. Abschließend habe ich noch alles unregelmäßig mit Pastellkreiden eingestaubt und mit einer Schicht Mattlack versiegelt.

Panther Ausf. D

Das Fliegererkennungstuch besteht aus der dünnen Alufolie in die die leckeren Schokoosterhasen eingepackt waren. Es wurde ausgeschnitten, mit Eimailfarben bemalt, und nach dem Trocknen vorsichtig ans Modell angepasst. Mit dem Ergebnis bin ich zwar noch nicht ganz zufrieden aber daran übe ich noch.

Panther Ausf. D

Anregungen und Kritik gerne an: jathu1904@web.de

Weitere Bilder

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Jan Thurau

Publiziert am 21. März 2010

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