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Hansa-Brandenburg D.I

von Maik Swoboda (1:48 Eduard)

Hansa-Brandenburg D.I

Die Hansa-Brandenburg D.I, die Ernst Heinkel für die Österreich-Ungarischen Luftstreitkräfte konstruierte, sieht zwar originell aus, war jedoch nicht sonderlich leistungsfähig.

Hansa-Brandenburg D.I

Der Eduard-Bausatz wird mittlerweile nicht mehr hergestellt. Er ist auch nicht gerade einfach zu bauen. Sehr schwierig ist die Doppel-X-Verstrebung.

Hansa-Brandenburg D.I

Negativ aus meiner Sicht auch der beim Bausatz fehlende Motor. Auf allen Fotos die ich von der Maschine kenne, ist der Motorraum oben geöffnet, bei Eduard jedoch geschlossen. Ich habe den Austro-Daimler aus einem umgebauten Mercedes-Triebwerk ergänzt.

Hansa-Brandenburg D.I

Ungewöhnlich bei der D1 - der Aufbau auf der oberen Tragfläche mit MG und diesem kleinen Propeller - ich vermute ein Geschwindigkeitsmessgerät.

Hansa-Brandenburg D.I

Auch die Lackierung, speziell der Holzeffekt und die gepunzten Bleche zur Motorabdeckung waren neu für mich.

Hansa-Brandenburg D.I

Die dargestellte Maschine wurde von Lt. Leo Bisce, 28.33, Flik 41J geflogen.

Hansa-Brandenburg D.I

Maik Swoboda

Publiziert am 30. Juli 2003

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