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Y-Wing Fighter

(Revell - Nr. 06660)

Revell - Y-Wing Fighter

Produktinfo:

Hersteller:Revell
Sparte:Science-Fiction
Katalog Nummer:06660 - Y-Wing Fighter
Maßstab:Ohne
Kategorie:Bausätze (Plastik)
Erschienen:2007
Preis:ca. 20,00 Euro
Inhalt:
  • 6 vor bemalte Spritzlinge
  • 2 vor bemalte Bauteile
  • 2 Figuren
  • 1 Bauanleitung

Besprechung:

Zum Modell

Als weiteren Bausatz aus der Star Wars Saga hat Revell den Y-Wing Fighter aus der „Easy Kit“ Serie auf den Markt gebracht.

Das Modell wurde sehr gut dem Film Vorbild nachempfunden.

Die Bausatzteile wurden sauber gespritzt. Es sind keine Gussgrate vorhanden. Die Bemalung der Bauteile wurde beim Y-Wing Fighter sehr sauber ausgeführt. Der versierte Modellbauer kann mit etwas Farbe die Bemalung noch weiter Verfeinern.

Der Zusammenbau stellt keine große Herausforderung da. Die 32 Bauteile lassen sich recht schnell und einfach zusammenstecken und man hält ein schönes Modell in den Händen.

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Revell - Y-Wing Fighter

Zum Original

Der Y-Wing Kampfjäger gilt als einer der langlebigsten und zuverlässigsten Jäger in der Galaxis. Insbesondere für den Nahkampf vorgesehen und als Angriffsjäger und Bomber entwickelt, eignet sich der Fighter auch als Eskorteschiff. Die Bewaffnung besteht meist aus Laser-Kanonen und einer drehbaren Ionenkanone, kann aber variieren und somit Protonen-Torpedos bzw. -Bomben umfassen. Lange Zeit nahmen die Y-Wings eine Sonderstellung bei der Rebell Allianz als eindrucksvollste Starfighter und als Flaggschiffe der Allianz ein. Der markante Merkzweckfighter verfügt über zwei Treibwerke und kann durchaus starken Beschuss aushalten, die Nutzlast ist allerdings begrenzt und er ist neueren Imperialen Angriffsschiffen bezüglich Geschwindigkeit, Tarnung und Manövrierfähigkeit unterlegen. Hinter dem Cockpit der Y-Wings befindet sich ein R2 oder R5 Droid zur Unterstützung des Piloten, gefolgt von einem Klasse-1- Hyperraumantrieb in der Mittelsektion zwischen den beiden Auslegern. Insbesondere im Kampf gegen den Todesstern rückten die Y-Wing Fighter wieder in den Fokus. Der bewährte Einsatz eines R2 oder R5 Droiden führte zur Übernahme der Pilot unterstützenden Einheiten bei dem Nachfolger, dem X-Wing Starfighter, der den Y-Wing zusehends ersetzte.

Quelle: Revell

Diese Besprechung stammt von Markus Berger - 16. August 2009

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