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Spitfire Mk.IX Engine

(Eduard - Nr. 648112)

Eduard - Spitfire Mk.IX Engine

Produktinfo:

Hersteller:Eduard
Sparte:Flugzeuge Militär WK2
Katalog Nummer:648112 - Spitfire Mk.IX Engine
Maßstab:1:48
Kategorie:Detail-Sets
Erschienen:September 2013
Preis:ca. 30 €
Inhalt:
  • 40 Resinteile
  • 1 Platine mit Fotoätzteilen
  • 1 farbige Anleitung
Empfohlener Bausatz:Eduard Spitfire Mk.IX

Besprechung:

Lauter Wundertüten mit Resinteilen satt!
Lauter Wundertüten mit Resinteilen satt!

Die kleine schwarze Schachtel ist prall gefüllt mit Resinteilen und einer einzelnen Platine mit Fotoätzteilen. Die Qualität und Detaillierung der gut 58 Resinteile ist schon fast überirdisch gut und im direkten Vergleich ein gutes Stück besser als vergleichbare Produkte der Mitbewerber. Der Einbau des Motors in den Bausatz könnte einfacher nicht sein, das gesamte Rumpfvorderteil wird abgesägt und mit den Teilen aus dem Set neu aufgebaut. Der Rahmen besteht aus Fotoätzteilen, was deutlich realistischer aussieht als z.B bei ICM, wo der Rahmen aus Kunststoff ist, oder auch bei Aires, wo die Teile aus Resin gefertigt sind und dementsprechend empfindlich sind.

Eduard - Spitfire Mk.IX Engine

Der Aufbau ist fast wie beim Original, nur dass Motorblock und Zylinderköpfe bereits zusammengesetzt sind. Sämtliche Anbauteile wie zum Beispiel Starter, Getriebe, Lader, Kühler, Leitungsstränge, Aufhängung, Pumpen, Vergaser etc. sind alle einzeln gegossen, was die Bemalung natürlich erheblich erleichtert. Die Abgasstutzen sind ja bereits aus den jeweiligen Sets bekannt, sowohl die "runden" als auch die "Fishtail"-Varianten liegen bei. Natürlich liegen auch neue Motorenverkleidungen bei, mit Details innen wie außen. Für die obere Abdeckung gibt es die frühe und späte Ausführung, allerdings ist der Unterschied nur marginal, das ganze Trara um "early" und "late" grenzt meines Erachtens schon fast an Erbsenzählerei und dient eigentlich nur der Vermarktung der ganzen Einzelsets und -Bausätze.

Der Motorblock mit Zylinderköpfen, interessant auch die GießtechnikDie andere Seite, Details, Details, DetailsHier verschwinden viele Dteails unter den AnsaugkrümmernVergaser, Kompressor und das rückwärtige SchottSpitfire Mk.IX Engine'Round' und 'Fishtail'Getriebe, Wassertank, Ansaugbrücke und Luftfilter
Spitfire Mk.IX EngineMagnetos, Wasserpumpe, Ladeluftkühler, ÖltankSpitfire Mk.IX EngineMotoraufhängung, ein Wunder der ResingießtechnikSpitfire Mk.IX Engine

Der Motorblock mit Zylinderköpfen, interessant auch die Gießtechnik

Der Motorblock mit Zylinderköpfen, interessant auch die Gießtechnik 

Die farbige Bauanleitung ist sehr detailliert und enthält auch einige Hinweise zur Bemalung der Teile. Eine gute Hilfestellung sind auch die zahlreichen Bilder auf der Eduard Homepage, die den Motor im zusammengebauten Zustand zeigen, wir haben sie für euch unten nochmal etwas verkleinert angehängt. Es wird nicht einfach sein sämtliche Details zur Geltung zu bringen, ohne das Ganze zu überladen. 

Schläuche bzw. Leitungen, Generator, MotorträgerSpitfire Mk.IX EngineEarly und Late im Vergleich, der Unterschied besteht nur in den Nieten am oberen und unteren Rand.Spitfire Mk.IX EngineUntere Abdeckung und LeitungenDie seitlichen MotorhaubenInnen und außen detailliert, versteht sich.
Alle Teile nochmal im ÜberblickSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX Engine

Schläuche bzw. Leitungen, Generator, Motorträger

Schläuche bzw. Leitungen, Generator, Motorträger 

Spitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX Engine

Spitfire Mk.IX Engine

 

Spitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX Engine
Spitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX EngineSpitfire Mk.IX Engine

Spitfire Mk.IX Engine

 

Stärken:
  • Exzellente Detaillierung
  • Gussqualität auf allerhöchstem Niveau
  • Wirklich komplettes Set
  • Einfache Integration ins Modell
Schwächen:
  • Hoher Preis
Anwendung:
  • Anspruchsvoll, die Kunst besteht darin, alle Details zur Geltung zu bringen

Fazit:

Wahnsinn! Was Eduard hier auf die Beine gestellt hat ist Resinguss auf allerhöchstem Niveau. Hier waren begnadete Urmodellbauer am Werk. Wer bereit ist den Gestehungspreis von über 30 Euro aufzubringen wird es nicht bereuen.

Weitere Infos:

Anmerkungen:

Das Set auf der Homepage von Eduard sowie die zugehörige Anleitung erreicht ihr über folgende Links:

Diese Besprechung stammt von Frank Richter - 28. Oktober 2013

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