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MiG-21 PFM Profi Pack

(Eduard - Nr. 8237)

Eduard - MiG-21 PFM Profi Pack

Produktinfo:

Hersteller:Eduard
Sparte:Flugzeuge Militär Modern
Katalog Nummer:8237 - MiG-21 PFM Profi Pack
Maßstab:1:48
Kategorie:Bausätze (Plastik)
Erschienen:August 2013
Preis:ca. 35,-Euro
Inhalt:
  • 440 hellgraue Plastikteile an 7 Spritzlingen aus Polystyrol-Kunststoff
  • 1 Spritzling mit Klarsichtteilen
  • 2 Platinen mit Ätzteilen
  • Abdeckmasken in Tamiya-Tape Qualität
  • farbige Bauanleitung.

Besprechung:

Wie immer eine Freude: das Öffnen der Eduard-Box...
Wie immer eine Freude: das Öffnen der Eduard-Box...

Das Original:

Die MiG 21 PFM war seit Mitte der 1960er bis in die 90er Jahre hinein im Einsatz. Das Flugzeug wurde angetrieben von einem Tumanskiy R-11F2-300-Triebwerk, war bewaffnet mit einer doppelläufigen GSh-23 23mm Kanone mit 200 Patronen im Unterrumpfbehälter GP-9 und verfügte im Vergleich zur MiG-21 PF über ein vergrößertes Seitenleitwerk und einen Behälter für den Bremsschirm. Als zusätzliche Bewaffnung konnten RS-3US, R-3S und R-3R-Raketen, UB-16-57 Raketenbehälter, S-24 ungelenkte Raketen und Bomben bis zu einer Größe von 500 kg mitgeführt werden. Die NATO versah die MiG-21 PFM mit dem Codenamen 'Fishbed F’. (Quelle: eduard.com)

Der Boxinhalt. (Foto: Eduard)Die Eduard-Info 09/2013 verrät: Einiges ist komplett neu entwickelt worden, um zur 'PFM' zu werden, hier am Beispiel des Rumpfes und der Kleinteile gezeigt. (Collage: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)
(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)(Foto: Eduard)

Der Boxinhalt. (Foto: Eduard)

Der Boxinhalt. (Foto: Eduard) 

Der Bausatz:

Eduard setzt seine erfolgreiche MiG-21 Reihe fort und entwickelt eigens dafür neue Bausatzteile im großen Stil. An dieser PFM wurden sowohl die Rumpfschalen und der Rumpfrücken sowie zahlreiche Anbau- und Kleinteile komplett neu gestaltet. Herausgekommen ist dieser "neueste Streich" in 1:48 mit reichlich Waffen- und Tankzuladung, Fotoätzteilen und Maskierschablonen. 

Feine Gravuren, wo man hinschaut...hier das typisch geformte Seitenleitwerk.Ansicht der Flügelunterseiten. Beachte die Aussparung für den Einbau der geschlossen oder geöffnet darstellbaren Luftbremse.Detaillierte Rumpfverkleidungen.Flügeloberseite. Felgen und Räder, leider sind diese nicht im belasteten Zustand dargestellt.Rumpfseite.Waffenzuladung, einiges davon für die Restekiste.
Räder zwar einzeln bau-/ lackierbar, aber leider nicht im belasteten Zustand dargestellt.Fahrwerkschachtverkleidung und hintere Cockpitwand.Luftbremse, geöffnet (li.) und geschlossen dargestellt.Zahlreiche Kleinteile bereichern die Detailvielfalt des Bausatzes.Die Innenseiten der Fahrwerkschächte/ Flügelunterseiten sind schön strukturiert.Und erneut: feine KleinteileAbsolut versatzfrei und in brillianten Farben gedruckt: der Decalbogen. Erneut etwas zu dunkel dürfte das Cockpitblau der Instrumententafeln sein, aber das kennen wir ja schon...
Die kleinen, zahlreichen Beschriftungen sind ebenfalls von guter Qualität.Der Ätzteilbogen mit colorierten Bauteilen.Ätzteile für Winglets der Flügeloberseiten, Antenndarstellung, Fahrgestell.Hilfreich: Die Abdeckschablonen.

Feine Gravuren, wo man hinschaut...hier das typisch geformte Seitenleitwerk.

Feine Gravuren, wo man hinschaut...hier das typisch geformte Seitenleitwerk. 

Die Decalvarianten in Cartograf-Qualität umfassen fünf Optionen für je eine vietnamesische, polnische, tschechische, russische und ägyptische Maschine.

(Grafik: Eduard-Info 09/2013)Vietnamese People's Army Air Force, 921st Fighter Regiment, 1968 (Grafik: Eduard)Czechoslovak Air Force, 11th Fighter Regiment, Zatec AFB, March, 1991 (Grafik: Eduard)Baurnal Higher Air Force School, Kamen na Obi / Slavgorod airbases, Soviet Union, ca. 1988 (Grafik: Eduard)Polish Air Force, 1st Squadron of 62nd Fighter Regiment, Poznan – Krzesiny AB, 1994 (Grafik: Eduard)Egyptian Air Force, Inshas airbase, early 80's (Grafik: Eduard)Die Bauanleitung verrät: es gibt reichlich Nachschub für die Restekiste (Grafik: Eduard)
Das fertige Modell (Foto: Eduard)Das fertige Modell (Foto: Eduard)Das fertige Modell (Foto: Eduard)Das fertige Modell (Foto: Eduard)Das fertige Modell (Foto: Eduard)

(Grafik: Eduard-Info 09/2013)

(Grafik: Eduard-Info 09/2013) 

Darstellbare Maschinen:
  • Vietnamese People's Army Air Force, 921st Fighter Regiment, 1968
  • Czechoslovak Air Force, 11th Fighter Regiment, Zatec AFB, March, 1991
  • Baurnal Higher Air Force School, Kamen na Obi / Slavgorod airbases, Soviet Union, ca 1988
  • Egyptian Air Force, Inshas airbase, early 80's
  • Polish Air Force, 1st Squadron of 62nd Fighter Regiment, Poznan – Krzesiny AB, 1994
Stärken:
  • hervorragende Detaillierung: separate Steuerflächen und -ruder, fein detailliertes Cockpit ist geöffnet/geschlossen darstellbar, detaillierte Nachbrennerkammer, detaillierter Schleudersitz, anstellbare Luftbremsen, detaillierte Fahrwerkschächte, Maskierschablonen.
  • akkurate, varianten-spezifische Formentreue
  • gute Passgenauigkeit
  • vielfältige Markierungsmöglichkeiten
Schwächen:
  • Räder nicht abgeflacht/ belastet dargestellt

Fazit:

Applaus! Für jeden Jet-Fan und Liebhaber qualitativ hochwertiger Bausätze empfehlenswert.

Weitere Infos:

Referenzen:
Anmerkungen:

Den Bausatz auf der Homepage von Eduard sowie die zugehörige Anleitung erreicht ihr über folgende Links:

Diese Besprechung stammt von Alexander Jost - 21. November 2013

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