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Sd.Kfz. 231 und 263

von Ramon Beyer (1:87 verschiedene Hersteller)

links Sd.Kfz. 231, rechts Sd.Kfz.263
links Sd.Kfz. 231, rechts Sd.Kfz.263

Die Gemeinsamkeiten des schweren Panzerspähwagen (Sd. Kfz. 231) und des Panzerfunkwagens (Sd.Kfz. 263) bestehen im Wesentlichen in der Antriebstechnik: Beide haben einen V8-Ottomotor mit 155 PS, später 180 PS (8,4 Liter Hubraum) von Büssing-NAG, der alle acht Räder antreibt. Die je nach Ausführung zwischen 7,5 und 8 t schweren Fahrzeuge konnten damit bis zu 85 km/h erreichen - vorwärts und rückwärts.

Beide Fahrzeuge wurden ursprünglich als sechsrädrige Fahrzeuge entworfen und gebaut, die aber bald Verbesserungsbedarf zeigten. 

Sd.Kfz. 231 und 263

Sd.Kfz. 231 und 263

Mal wieder was in meinem Lieblingsmaßstab. Beide Modelle sind Resinmodelle, deren Ursprung vermutlich bei CMK liegt. Beiden liegen Ätzteile bei, das ArsenalM-Modell des Funkwagens hat ein recht detailliertes Fahrwerk, was den Zusammenbau recht anspruchsvoll macht.

Das andere Fahrzeug (Sd.Kfz.231) ist von Artmaster. Der posierende Soldat ist von Preiser, hab ich so auf Vorbildfotos gefunden.

Sd.Kfz. 231 und 263

Ramon Beyer

Publiziert am 15. Juli 2026

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