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88er Race Mustang

von Bernhard Schrock (1:48 Hasegawa)

John Putmans aus einer P-51D umgebaute "Georgia Mae" hat eine lange Renntradition hinter sich. 1988 erreichte sie in Reno bei dem Gold-Rennen einen 4. Platz und eine mittlere Rundenzeit von 408,3 mph.

88er Race Mustang

Mitte der 90er Jahre hatte ich eine "Rennflugzeugphase", während der so um ein Dutzend Rennflugzeuge entstand. Die Georgia Mae ist eine ehemalige und modifizierte P-51D, die Anfang 80er Jahre eine flache und unverstrebte Windschutzscheibe bzw. Haube erhielt.

88er Race Mustang

Dem Modell diente als Basis die P-51D in 1:48 von Hasegawa, die mit Landeklappen von Paragon kombiniert wurde. Dia Tragflächen und die Höhenruder sind leicht gestutzt.

88er Race Mustang

Die Nummern 69 sowie das Logo der Transportgesellschaft von dem Eigner des Flugzeuges, Wiley Sanders, wurden im PC gezeichnet, auf Transparentabziehbildmatarial ausgedruckt und mit roter Tusche koloriert.

88er Race Mustang

88er Race Mustang

88er Race Mustang

In einem der zahlreichen Bücher über die neuzeitlichen rennen fanden sich zum Glück einige Cockpitfotos.

88er Race Mustang

Es war das erste Experiment mit dem Mr.Metall Metalizer von Gunze Sangyo. Die Oberfläche ist höllisch empfindlich und verzeiht keinen einzigen Fingerabdruck, belohnt aber einen geduldigen Modellbauer mit einer Spiegel-ähnlichen Oberfläche.

88er Race Mustang

Februar 1996
Februar 1996

Zum Glück sind zumindest die Tragflächenspitzen "richtig" lackiert; da kann das Modell richtig angefasst werden.

Bernhard Schrock

Publiziert am 27. April 2003

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