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20 Jahre Museum Stammheim

09. April 2017 - Modelle 1:1 und kleiner

20 Jahre Museum Stammheim

Jubiläum eines großartigen Museums

Das Museum Stammheim ist Deutschlands größtes Privatmuseum für Militär- und Zeitgeschichte.

Auf über 17.000 qm kann sich jeder Besucher auf eine interessante Zeitreise durch mehr als 200 Jahre fränkische und deutsche Geschichte begeben. Über 20.000 Exponate von der napoleonischen Ära bis zur deutschen Wiedervereinigung lassen die alten Zeiten wieder auferstehen. Über 250 Rad-, Ketten-, Wasser-, Luftfahrzeuge und Großgeräte tragen dazu bei, Geschichte begreifbar zu machen.

Neben der militärtechnischen Entwicklung sind auch zeitgeschichtliche und zivile Epochen eingebunden. Eine historische Scheune mit Schreinerei und eine Dorfschmiede sowie eine Waschküche künden vom bäuerlichen Leben und dem Handwerk zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts.

Um die Geschichte noch greifbarer zu machen, organisierte der gemeinnützige Verein jedes Jahr einen "Museumsfrühling" der, wie der Name schon sagt, im Frühling stattfindet. Zu diesem Anlass werden besondere militärische und zeigeschichtliche Ereignisse mit entsprechenden Uniformen und Darbietungen verdeutlicht.

Das Jahr 2017 bildete anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Museums eine Ausnahme. In diesem Jahr stand ausnahmsweise nicht die Geschichte, sondern das Museum als Ganzes im Vordergrund. Es waren viele Ehrengäste, wie z. B. der Schirmherr des Museums, Staatssekretär Gerhard Eck,ein Abgeordneter des Bayerischen Landtages, diverse Bürgermeister der Umgebung, Hauptmänner und OTL der Bundeswehr etc. geladen, die durch ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit mit dem Museum zum Ausdruck brachten. Eine komplette Auflistung der zahlreichen Ehrengäste würde den Rahmen sprengen.

Gerhard Eck habe ich deshalb namentlich genannt, weil er bereits im Jahr 1998 den Museumsfrühling in Stammheim eröffnet hat.

20 Jahre Museum Stammheim

20 Jahre Museum Stammheim

Oben: Günter Weißenseel bei der Eröffnungsrede, links unten: Schirmherr Gerhard Eck, rechts unten: Einer der Bürgermeister aus der Umgebung
Oben: Günter Weißenseel bei der Eröffnungsrede, links unten: Schirmherr Gerhard Eck, rechts unten: Einer der Bürgermeister aus der Umgebung

Warum Modellversium?

Meine Frau und ich wurden im Zusammenhang mit unserem Bericht über die zweiten Modelltage Stammheim zu dieser großartigen Veranstaltung eingeladen. Wir hatten damals schon das Vergnügen, den Museumsleiter Günter Weißenseel und seinen Sohn Severin kennenzulernen. Günter und seine Crew bzw. Vereinsmitglieder sind Idealisten und Perfektionisten der besten Art. 

Sie haben es geschafft, eine äußerst lebhafte, teilweise wuchtige, interessante und  reibungslose Veranstaltung ohne Stress und Hektik hinzulegen. Ein besonderes Erlebnis. 

Wir haben uns aus verschiedenen Gründen überlegt, diese Veranstaltung im Modellversium zu präsentieren:

- Die tollen 1:1 Modelle wollten wir auf keinen Fall unseren Bastelfreunden vorenthalten, die, wie wir wissen, immer auf der Suche nach Details sind.

-Das Museum verfügt natürlich auch über diverse Dioramen und Modelle aus dem WW II, die wir bei dieser Gelegenheit zeigen können.

-Und vor allem: Am 08. und 09.07.2017 finden die 3. Modelltage Stammheim in eben diesem Museum statt. Das bedeutet, dass man bei dieser Veranstaltung natürlich auch das Museum mit allem Drum und Dran besichtigen kann. Unser Bericht kann da schon mal ein wenig darauf vorbereiten und dafür sorgen, dass unsere Leser nichts versäumen! Auch bei dieser Veranstaltung hat man z.B. die Möglichkeit einer Panzerfahrt auf dem Gelände und vieles mehr!

Über die Aussteller und deren Modelle kann sich der interessierte Leser in unserem Bericht der 2. Modellbautage einen Überblick verschaffen.

Geländefahrten mit Rad und Kette sind im Angebot des Museums.
Geländefahrten mit Rad und Kette sind im Angebot des Museums.

Die Antonow

Dieser weltweit größte Doppeldecker wurde nicht zum Museum transportiert.

Nein - die Maschine wurde eingeflogen, landete spektakulär auf dem Maisfeld vor dem Ausstellungsgelände und wurde mit Kränen mühsam über den Zaun des Geländes gehievt.

Das war eines der vielen Ereignisse, durch die es das Museum geschafft hat, dass der kleine Ort Stammheim in Unterfranken mittlerweile bekannter ist, als das Stammheim in der Nähe von Stuttgart, das als RAF-Gefängnis traurige Berühmtheit erlangte. 

Die Antonow ist der weltweit größte Doppeldecker.
Die Antonow ist der weltweit größte Doppeldecker.

Ein Blick in das eindrucksvolle Cockpit der Antonow ist für jeden Besucher möglich.
Ein Blick in das eindrucksvolle Cockpit der Antonow ist für jeden Besucher möglich.

Die Feldbahn

Mit diesem Feldbahn-Oldtimer wurde früher Torf transportiert. Heute ist sie der Liebling der Kinder.

Die Feldbahn - Der Liebling der Kinder
Die Feldbahn - Der Liebling der Kinder

Ein Panzerturm von innen ist ein Abenteuer für Kinder.
Ein Panzerturm von innen ist ein Abenteuer für Kinder.

20 Jahre Museum StammheimStarkes Motorrad und starke Typen!20 Jahre Museum Stammheim20 Jahre Museum StammheimWilly mit Innenleben und FunkgeräteLinks: Flakpanzer - Rechts: Die Brücke zum Brückenlegepanzer dient als Eingangstor.20 Jahre Museum Stammheim

20 Jahre Museum Stammheim

 

Schöne authentische Kostüme aus verschiedenen Epochen

Schöne Paare
Schöne Paare

Kostüme aus verschiedenen Epochen
Kostüme aus verschiedenen Epochen

Das Feldlager unter dem Motto: Die Ami kumma!
Das Feldlager unter dem Motto: Die Ami kumma!

Diese Modellbaufreunde treffen wir bestimmt bei den 3. Modellbautagen im Juli wieder.
Diese Modellbaufreunde treffen wir bestimmt bei den 3. Modellbautagen im Juli wieder.

Zum Feuern bereit! Die weltgrößte Böllerkanone.
Zum Feuern bereit! Die weltgrößte Böllerkanone.

Die Wolke nach dem Knall.
Die Wolke nach dem Knall.

Individuelle Übernachtungsmöglichkeiten
Individuelle Übernachtungsmöglichkeiten

Oldtimer-Parade

Am Samstag und Sonntag stellten sich eine Menge Fahrzeuge auf dem Museumsgelände ein, die alle älter als 30 Jahre waren und sich damit den Titel Oldtimer verdient haben.

Bully, Trabi, Chevy und viele andere Kult-Typen bis hin zu Traktoren von gestern gaben sich hier ein sehr schönes Stelldichein. Durch ständiges Kommen und Gehen (bzw. Fahren) konnte man einige auch in Bewegung sehen und den Motoren lauschen.

20 Jahre Museum Stammheim

20 Jahre Museum Stammheim

20 Jahre Museum Stammheim

Kleine Oldtimer und Gespräch mit dem Museumsleiter und Tausendsassa Günter
Kleine Oldtimer und Gespräch mit dem Museumsleiter und Tausendsassa Günter

Auch am Sonntag kamen noch laufend tolle Oldtimer an.
Auch am Sonntag kamen noch laufend tolle Oldtimer an.

Jugenderinnerungen

Bei der Betrachtung des M 47 Panzers und eines Unimogs wurden schlagartig Erinnerungen an meine Bundeswehrzeit in mir wach. Ich hatte als Panzeraufklärer zwar mit einem M 48 und mit einem etwas älteren 1,5-Tonner Unimog zu tun, aber das tat dem Erlebnis keinen Abbruch.

Es war eine Erinnerung an eine tolle, abenteuerliche Zeit, so hart es damals auch war, für 18 Monate aus dem Zivilleben bei kargem Lohn entführt zu werden. Wirtschaftlich eine verlorene Zeit, praktisch eine Bereicherung.

Die Kameradschaft war schon ein ganz besonderes Gut und wir hatten eine Menge Spaß, des öfteren zum Leidwesen mancher Befehlshaber!

Darüberhinaus wurden wir schon ein wenig gehärtet und ich konnte von einem erweiterten Führerschein und dem Umgang mit den verschiedenen Kfz-Typen profitieren. So eine Fahrpraxis kriegt man im Zivilleben nicht so leicht.

Ich bin überzeugt, viele Leidensgenossen aus der W-18-Zeit werden das ähnlich sehen. Da ist es schon sehr betrüblich und besorgniserregend, wenn man im Vergleich die Negativschlagzeilen der Bundeswehr in der Gegenwart liest. 

Links Alterung beim Fahrzeug, rechts  beim Fahrer
Links Alterung beim Fahrzeug, rechts beim Fahrer

Der M47 weckte Erinnerungen an meine Bundeswehrzeit, die zwar gewöhnungsbedürftig,aber auch mit viel Spaß verbunden war.
Der M47 weckte Erinnerungen an meine Bundeswehrzeit, die zwar gewöhnungsbedürftig,aber auch mit viel Spaß verbunden war.

20 Jahre Museum Stammheim

20 Jahre Museum Stammheim

20 Jahre Museum Stammheim

Die Weltsensation - Geburt eines Goliath!

Es war einmal...ein Herbstmanöver.

Überall in den Wäldern des Maintals bis hinauf nach Hammelburg lagerten Soldaten und neuerdings auch Soldatinnen im Unterholz. Sie hatten irgendeinen unwichtigen Auftrag, dem Feind aufzulauern. Blau gegen Rot, Altgediente kennen das!

Es war, wie gesagt Herbst. Die Nächte wurden frisch, Nebel zog durch das Land.

Soldatenmännchen und -weibchen krochen in ihre, oder auch in andere (!!!) Schlafsäcke, um die Körperwärme gegenseitig im Auftrag der Wehrertüchtigung aufrecht zu erhalten.)))

Niemand kümmerte sich um die lieblos im Wald und auf der Heide abgestellten Militärfahrzeuge.(((

Aber so ein Panzer hat auch Gefühle! Ist also auch nur ein Mensch!

Und so trug sich Folgendes zu:

Panzerweibchen M113 fühlte sich allein, einsam und verlassen in einem Gebüsch abgestellt, lieblos mit ein paar Tannenzweigen abgedeckt und fror.(((

Etwas entfernt stand der kräftige Panzermann M48 ebenfalls von seiner Mannschaft verlassen im Unterholz. Mit neuester Sensortechnik ausgestattet, verspürte er alsbald ein leichtes Zittern und Vibrieren aus einem unweit entfernten Gebüsch. Als Platzhirsch und allein schon wegen seiner Kraft fühlte er sich verantwortlich, ja geradezu verpflichtet, sich um das zarte Wesen zu kümmern. Besorgt pirschte sich der M48 an seinen Schützling heran, um ihm Trost und Wärme zu spenden.)))

Keiner hatte es vorhergesehen, nicht das Bundes-Verteidigungsministerium, nicht Ursula von der Leyen, nicht der BND oder Verfassungsschutz, ja nicht einmal die Bundesmutti...(((

Aus dieser Begegnung im kalten, nächtlichen Stammheimer Wald wurde Liebe auf den ersten Blick !)))

Das Panzermännchen beglückte das Panzerweibchen. Anfangs erst im Standlauf mit einer kurzen Aufwärmphase. Nach mehrmaligem Zwischengas und höherer Drehzahl entwickelte sich dann alsbald eine Symphonie aus Panzerstahl und Pferdestärke, wie es noch kein Manöverwald je erlebte.)))

Seit 2 1/2 Jahren warten wir nun auf das Ergebnis dieser stürmischen Begegnung.

Seit ein paar Tagen befindet sich das Panzermädchen hier im Kreissaal des Museums. Dr. Gynäkologe, Dr. Mechaniker, Dr. Hydrauliker stehen bereit, um ihm in der Stude des Glücks beizustehen.

Sie, liebe Gäste werden nun Zeugen von dem Ergebnis der Fusion von Panzerstahl in einer romantischen, kalten Herbstnacht im Stammheimer Wald.

Soweit die Originalansprache von Günter Weißenseel zur Weltsensation, die er Modellversium freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Die märchenhafte Geschichte wurde untermalt mit Vogelgezwitscher, den Original-Motorengeräuschen, (mal Standgas, mal Zwischengas, beim Höhepunkt mit voller Drehzahl) und Musik.

Selbstverständlich entspricht die romantische Geschichte der vollen Wahrheit!

Der Beweis wurde dann auch mit einem lauten Knall erbracht, als sich die Heckklappe des M113 öffnete und der kleine Goliath in Rauch gehüllt das Licht der Welt vor den applaudierenden Zuschauern erblickte.

Man konnte die Freude des Kleinen förmlich spüren, als er nach dem Abschneiden der Nabelschnur vor einem begeisterten Publikum seine Kreise zog. Es sei noch erwähnt, dass die uniformierten Geburtshelfer am Entstehen des Goliath nicht ganz unbeteiligt waren. In welcher Weise? Das überlassen wir der Fantasie des aufgeklärten Lesers.

Die Weltsensation - Geburt eines Goliath
Die Weltsensation - Geburt eines Goliath

Diese Rasse bleibt so klein und niedlich - wäre also auch als Einkaufshilfe im Haushalt verwendbar.
Diese Rasse bleibt so klein und niedlich - wäre also auch als Einkaufshilfe im Haushalt verwendbar.

Wir begeben uns in die Innenräume des Museums

Hier wird Zeitgeschichte in 1:1 und kleiner sehr realistisch übermittelt.

Wann hat man schon Gelegenheit in einen Bunker während eines Fliegerangriffs zu sehen, oder einem Spezialisten bei einer Bombenentschärfung über die Schulter zu schauen?

Wenn man die Präsentation solcher Ereignisse vor Augen hat, realisiert man wieder, wie gut es uns nun schon seit fast 70 Jahren in Deutschland geht!

Wie lange noch?

Da kann man nur hoffen, dass Europa nicht auseinanderfällt!

20 Jahre Museum Stammheim20 Jahre Museum Stammheim20 Jahre Museum Stammheim20 Jahre Museum Stammheim20 Jahre Museum Stammheim20 Jahre Museum StammheimEin Blick zurück auf viele erfolgreiche Events in der Vergangenheit des Museums.

20 Jahre Museum Stammheim

 

Modelle kleiner als 1:1

Selbstredend verfügt das Museum auch in dem Bereich über schöne Modelle und Dioramen, die man im OG besichtigen kann.

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20 Jahre Museum Stammheim

 

Aufrüsten der RC-Modelle
Aufrüsten der RC-Modelle

Auch außerhalb des Museums gab es kleinere Modelle als 1:1 zu sehen.
Auch außerhalb des Museums gab es kleinere Modelle als 1:1 zu sehen.

Panzerpower

Am Sonntagnachmittag gab es dann noch eine wuchtige Demonstration, die einem die zerstörerische Gewalt eines Kettenfahrzeugs vor Augen führte.

Ein Brückenlegepanzer setzte sich im wahrsten Sinne des Wortes über einen PKW hinweg. Das Ergebnis war vernichtend.

Keine Chance für den PKW. Es war danach nur noch schwer zu erkennen, aber ich glaube es handelte sich um ein japanisches Fahrzeug. Bei einem Mercedes wäre das Ergebnis natürlich nicht so drastisch ausgefallen (für diese Aussage erwarte ich mir natürlich eine gewisse Summe bar auf die Kralle vom Daimler-Management / ich werde diesbezüglich beim Lobby-Beauftragten noch vorsprechen).

Soviel zur Schleichwerbung. Übrigens dachte ich bis zu dieser eindrucksvollen Demo, der Sound einer Harley-Davidson wäre das Höchste der Gefühle.

Nach dem Motorengeräusch des Brückenlegepanzers bin ich mir da nicht mehr so sicher. Gewaltig ist das auf jeden Fall!

So erschütternd das Ergebnis auch war, die Fahrer und die Zuschauer hatten viel Spaß damit.

Ich möchte für die Zartbesaiteten ausdrücklich darauf hinweisen, dass in dem PKW kein Fahrer war! Der hätte auch nicht so viel Spaß gehabt!

Bei der Begegnung mit einem Brückenlegepanzer kann der PKW-Fahrer nur der Verlierer sein!
Bei der Begegnung mit einem Brückenlegepanzer kann der PKW-Fahrer nur der Verlierer sein!

Verdientes Lob!

Insgesamt war bei diesem Jubiläum bis hin zum abschließenden Feuerwerk sehr viel geboten. Nachdem auch der Wettergott offensichtlich von der Veranstaltung begeistert war, stellte er ausgezeichnetes Wetter mit viel Sonnenschein zur Verfügung. Entsprechend war auch die Zuschauerzahl nicht nur befriedigend, sondern außerordentlich befriedigend.

So war das fleißige und umsichtige Personal bzw. die Vereinsmitglieder vor allem am Sonntag sehr gefordert, als die Besucher geradezu hereinbrachen. 

Aber: Keine Spur von Stress!

Sektempfang für die Ehrengäste, Einmarsch einer Kompanie der Bundeswehr bei der Festrede, Vorführungen der Feuerwehr, Oldtimer-Parade, Demonstration der Böller-Kanone, Museumsbesichtigung, Geburt des Goliath, Begegnung Panzer mit PKW, Militärlager, Geländefahrten mit Rad und Kette, RC-Modellvorführungen, historische Kostüme zahlreicher Vereinsmitglieder, Verpflegung aus der Feldküche und Menue im Festzelt etc.etc. - das alles verlief professionell und harmonisch ohne Zwischenfälle (ich wiederhole mich da gerne) bei ausreichendem Platz für die Zuschauer. Und das ist bei dem vielseitigen Angebot wahrlich keine Selbstverständlichkeit!

Eine äußerst gelungene Veranstaltung, bei der man sich sehr wohlfühlen und viel dazulernen konnte, ganz zu schweigen von den schönen Nostalgiegefühlen und der Zeitreise in die Vergangenheit.

Auch die Kinder kamen voll auf ihre Kosten mit der Feldbahn, Klettern in den Panzerturm oder in den Doppeldecker, Anschleichen und Verstecken im Schützengraben oder Besuch der Feldlager. Auf dem weitläufigen Gelände war ausreichend Platz zum Austoben und Spielen.

Jetzt freuen wir uns auf die 3. Modelltage Stammheim und auf ein Wiedersehen mit unseren Freunden!

Nicht vergessen!
Nicht vergessen!

Wolfgang Hartung

Publiziert am 09. Mai 2017

Die Bilder stammen von Gertrud und Wolfgang Hartung.

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