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McDonnell Douglas F-4 Phantom II

USAFE, die F-4E beim 52. TFW, Spangdahlem AB

von Jost Schreiber (1:72 Hasegawa)

Im zweiten Teil der F-4 Phantom aus Spangdahlem sind vier F-4Es in den geflogenen Farbgebungen zu sehen. Für die Lackierung habe ich wieder die Farben von Xtracolor und Gunze verwendet. An allen Modellen sind die Staurohre und AOAs von MasterModel angebracht. Decals kamen hauptsächlich von Airdoc und Microscale zum Einsatz. Weiße und schwarze Buchstaben und Zahlen für die Tails kommen von den Bögen des kleinen britischen Herstellers USAFLine.

Noch eine Anmerkung zum ersten Beitrag über die F-4C und D. Hier ist mir ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Natürlich handelt es sich bei den Bombenträgern um TER (Triple Ejection Rack) und nicht um MER (Multible Ejection Rack) Auch trägt die F-4C 64-0666/SP keinen AN/ALQ-119.

F-4E Phantom II 72-0124/SP, 480. TFS, 1980

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

Die 480. TFS erhielt ihre erste F-4E 1978. Alle Maschinen in Spangdahlem waren aus späten Produktionsblöcken. Die Maschinen hatten alle das TISEO (Target Identification System Electro Optical) an der linken Tragfläche. Diese F-4E trägt die frühe Form der weißen Stencils und ist in SEA-Tarnung gespritzt.

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

An der linken Seite zwei AGM-65 Maverick aus dem Hasegawa Waffenset 4, rechts ein SUU-21 Bomb Dispenser von Air Graphic Models. In der vorderen linken Bucht ist ein AN/ALQ-101 Störpod angebracht.

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

F-4E Phantom II 74-1044/SP, 23. TFS 1984

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

Ab 1981 flog die F-4E auch in der 23.TFS. Die 74-1044 nahm 1984 an der RED FLAG-Übung auf der Nellis AFB, Nevada teil. Die Maschine hat auf dem Rücken das digitale Navigationssystem AN/ARN-101 installiert. Tarnung ist im SEA, aber jetzt mit schwarzem Tailcode. Bemerkenswert sind die inneren Pylons in European One Farben und die linke Hauptfahrwerktür in SEA Wrap Around.

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

Für das Anbringen der low viz Hoheits-und Staffelabzeichen wurden die alten Zeichen mit FS 36081 Dark Grey Europian One übersprüht. Auch im Bugbereich sind Spuren von Dark Grey erkennbar. Die F-4E ist nur mit einem Centerline Tank und einem Travel Pod (Air Graphic Models) bestückt. Leider ist der Pod um ca. 15% zu klein geraten. Ich habe ihn trotzdem verwendet. Vielleicht gibt es ja mal was besseres, oder selber machen.

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F-4E Phantom II 74-1650/SP, 81. TFS, 1986

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

Nur für ca. drei Jahre (1983-1986) flog die F-4E in der 81. Staffel. Diese F-4E trägt die SEA Wrap Around Tarnung. Auch hier ist wieder das AN/ARN-101 auf dem Rumpf installiert. Das Modell ist mit vier GBU-12 Paveway II Bomben von CMK an zwei TER-Trägern (Eduard) bestückt. Vorne links ein AN/ALQ-131 Störbehälter in flacher Ausführung. (Eduard)

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

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F-4E Phantom II 74-1079/SP, 480. TFS, 1983

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Eine F-4E in Europian One Camo. Diese Maschine, ebenfalls mit AN/ARN-101, nahm in dem Jahr an der Gun Smoke Exercise in Nellis AFB teil. Bestückt ist die Phantom mit einer Übungsrakete AGM-88 HARM auf der rechten Seite. Diese habe ich aus einer Hasegawa HARM gefertigt. Links ein Travel Pod (Air Graphic Models) Vorne linke wieder ein AN/ALQ-131 Störbehäter. Dieser ist in tiefer Ausführung.

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McDonnell Douglas F-4 Phantom II

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Als Referenz für die Modelle war die Beschreibung aus dem AirDoc Decalsatz M72-04 sowie die beiden AirDoc Hefte "USAFE Phantoms" und "USAFE Phantoms in Germany" sehr hilfreich.

Jost Schreiber

Publiziert am 30. Juni 2020

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