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F-104G Starfighter

Bundesluftwaffe Teil 3

von Jost Schreiber (1:72 Hasegawa)

Zum Abschluss meiner deutschen F-104 Starfighter Serie im Maßstab 1:72 zeige ich hier noch fünf weitere Modelle von verschiedenen Einheiten. Nach sechs Beiträgen und dem Bau von 33 Modellen soll jetzt damit Schluss sein, obwohl es noch viele interessante Maschinen gäbe. Allerdings wird es in Kürze als krönenden Abschluss eine F-104G im Maßstab 1:32 mit zahlreichen, als Modelle verfügbaren Waffen zu sehen geben. Die Serie ausländischer Hundertviert wird noch in loser Folge weiter laufen. Die Bausätze in diesem Beitrag stammen ausschließlich von Hasegawa, Farben wieder von Xtracolor und die Decals aus dem Astra Decal-Satz 72–016 für die 104. Viel Spaß mit diesem letzten Teil einen tollen Flugzeuges im Modell.

F-104G 25+33, LVR 1 Erding, 1985

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F-104G Starfighter

 

Im LVR 1 flogen Piloten zur Erhaltung der Einsatzfähigkeit, die nicht für den Tornado vorgesehen waren, oder später umgeschult werden sollten. Dieses Modell trägt einen SUU-21 Bomb Dispencer an der Centerline Station (Air Graphic Models) und zwei LAU-32 Rocket Pods aus dem Meng-Bausatz der Fiat G-91 unter den Tragflächen.

F-104G 20+61, WaSLw 10 Jever, 1975

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F-104G Starfighter

 

Eine Maschine der Waffenschule der Luftwaffe 10 in der Konfiguration der Luftverteidigung mit zwei Übungs-Sidewinder AIM-9B.

F-104G 21+85, WTD 61 Ingolstadt-Manching, 1975

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F-104G Starfighter

 

Eine Hundertvier der Wehrtechnischen Dienststelle 61 in Manching. Die Maschine hat keinen Blendschutz, möglicherweise ein Marine-Radom. Nachdem die Schleppzielanlage A/A 37U-15 (DART-Hochgeschwindigkeitsschleppziel) nicht mehr verwendet wurde, flogen die Starfighter zum Übungsschießen mit einem Zieldarstellungsflugkörper vom Typ TDU-11/B. Er würde erst abgeschossen, um ihn dann mit der Sidewinder zu treffen. Das Modell trägt auf der linken Rumpfschiene einen solchen Zieldarstellungsflugkörper (Eigenbau). Rechts sitzt eine AIM-9B Sidewinder. Die Maschine hat keine Bordkanone.

F-104G 21+63, JaBoG 33 Büchel, 1983

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F-104G Starfighter

 

Die 21+63 ist mit den Täuschsendern EL-70 und EL-73 ausgerüstet. Bewaffnet ist die Maschine mit jeweils zwei BLU-27 Napalm Bomben (Kora Models) an zwei Doppellastenträgern (Air Graphic Models). Mit Einführung der Norm 83 wurden die verschiedenfarbigen Staffelwappen (rot/blau) einheitlich durch das gelbe Staffelwappen ersetzt. Auf der linken Seite des Seitenleitwerks befindet sich über dem Staffelwappen das Wappen des JG 52 der Wehrmachtsluftwaffe, wohl in Anlehnung an den ersten Kommodore Walter Krupinski, einem der erfolgreichsten Jagdflieger des JG 52.

F-104G 63-13251, 58. TTW, 4510 CCTW Luke AFB, 1976

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F-104G Starfighter

 

Diese F-104G im Naturmetall-Finish zur Ausbildung deutscher Piloten in den USA ist mit einem SUU-21 Practice Bomb Dispencer (Air Graphic Models) bestückt. An den vertikalen Flächen der Tiptanks sind Bicentennial-Markierungen angebracht. Die Farben sind von Alclad.

Jost Schreiber

Publiziert am 23. November 2020

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