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Saab J-35Ö Draken Mk.II

von Stefan Nadler (1:48 Hasegawa)

Saab J-35Ö Draken Mk.II

Mit der Übergabe des ersten gebraucht gekauften Draken machte 1987 doch auch Österreich den Schritt ins Überschallzeitalter. Ursprünglich für eine Verwendung von rund einem Jahrzehnt gedacht, blieb der Typ bis 2005 in Verwendung und wurde - nach einer Übergangslösung durch gemietete F-5E aus der Schweiz - schließlich durch den Eurofighter ersetzt.

Ich kaufte, kurz nachdem der 1:48-Bausatz des Draken erschienen war, die erste Schachtel, derer ich habhaft wurde, und wollte, obwohl J-35F/J auf dem Deckel stand, natürlich eine österreichische Maschinen bauen. Einige Tage später las ich im Internet, dass auch eine österreichische Auflage des Bausatzes erscheinen würde. Hätte ich noch etwas Geduld gehabt, hätte ich mir die Improvisationen und Umbauarbeiten ersparen können. So aber entstanden die Komponenten des Selbstschutzsystems in Eigenregie, wobei mir die Antenne des Radarwarnempfängers auf der Heckflosse etwas zu kurz geriet; die Außenlastträger musste ich für die Sidewinder umbauen, die Hoheitszeichen entnahm ich diversen Decalbögen der IPMS-Austria, die Warnhinweise an den Lufteinläufen druckte ich selbst, auch die leuchtorangen Ziffern auf den Tragflächen entstanden aus daygloworange lackierter, eigentlich weißer, Decalfolie. Die Ziffern auf der Heckflosse wiederum wurden mit Hilfe von Schablonen lackiert.

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Saab J-35Ö Draken Mk.II

 

Stefan Nadler

Publiziert am 01. Dezember 2011

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