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Supermarine Spitfire Mk.VIII

von Beat Gysi (1:72 CMR)

Supermarine Spitfire Mk.VIII

Zum Original:

Die Spitfire Mk VIII gehörte zur zweiten Generation der Merlin-Spitfire. Neben dem neuen zweistufig aufgeladenen Motor erhielt sie ein einziehbares Heckrad, teilweise vergrößerte Ruder, metallbeplankte Querruder und diverse Detailänderungen im Innern. Da die Mk VIII ab Werk mit einer Tropenausrüstung ausgestattet wurde, wurde sie in Europa, mit Ausname Mittelmeerraum, kaum eingesetzt.

Ein großer Teil wurde im asiatischen Raum und in Australien eingesetzt. Von den 1652 gebauten Exemplaren erhielt die RAAF ab Oktober 1943 410 Flugzeuge. Mein Vorbild war 1945 bei der 549 Sqn. RAAF in Darvin stationiert. Ihr Pilot war S/Ldr. D.Glaser.

Supermarine Spitfire Mk.VIII

Zum Modell:

Ich hab den Bausatz "Australia's Spitfires Part Two" von CMR verwendet (CMR 180). Abgesehen von den resintypischen kleinen Fehlern ein ausgezeichneter Kit. Die Passgenauigkeit ist fast auf Tamiya-Niveau, auch die Gussqualität ist sehr gut. Es waren am ganzen Modell genau zwei Luftblasen zu verspachteln!

Supermarine Spitfire Mk.VIII

Der Kit ist mit sehr vielen Optionen ausgestattet. Neben zwei verschiedenen Zusatztanks liegen britische und US Bomben bei. Die Bombenschlösser liegen in britischer und australischer Bauweise bei, beim Flügel kann man zwischen zwei Bewaffnungsversionen wählen.

Von der Vacukanzel liegen zwei Exemplare bei, auch vorbedruckte Ätzteile und vorgestanzte Abdeckmasken, beides von Eduard, liegen dem Kit bei.Der Decalbogen bietet Decals für fünf verschiedene Flugzeuge.

Mein Modell habe ich mit einem 30 gal. Slipper Tank, Bombenaufhängungen australischer Bauweise und zwei amerikanischen 250 lb Bomben ausgestatet.

Supermarine Spitfire Mk.VIII

Die Bemalung erfolgte mit Farben von Humbrol und Alclad für die Metalloberfläche.

Die Decals sind sehr dünn und recht empfindlich gegenüber meinem Weichmacher. Teilweise verfärben sich die Decals durch den Weichmacher, zum Glück reicht es meistens ohne den Einsatz von Hilfsmitteln.

Da der Flieger in der Bauanleitung als "well maintained and shows allmost no weathering" beschrieben wird, habe ich mich beim Washing und der Alterung zurückgehalten.

Weitere Bilder

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Supermarine Spitfire Mk.VIII

 

Beat Gysi

Publiziert am 11. November 2009

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