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Danziger Krantor

Wie alles begann...

von Bernhard Schrock (1:200 Hersteller unbekannt)

Danziger Krantor

Wenn Sie meinen Steckbrief bereits gelesen haben, werden Sie sich vielleicht an die Wurzeln meiner Begeisterung für den Modellbau erinnern. Es war in der Tat die Faszination "aus etwas Zweidimensionalem ein anderes Etwas mit drei Dimensionen zu bauen". 

Da war es wohl kaum verwunderlich, dass ich während meiner "II. modellbauerischen Schaffensperiode" in Hamburg an diesem Bogen nicht vorbei konnte, zumal es das Wahrzeichen meiner Heimatstadt beinhaltete. Fragen Sie mich aber bitte nicht, wann es war (vor 15 Jahren??) bzw. von welchem Hersteller er stammte (Schreiber??).   

Danziger Krantor

Immerhin konnte ich im Nachhinein den Maßstab mit 1:200 dank der allwissenden Wikipedia ermitteln, welche einen sehr umfassenden Artikel über das Danziger Krantor beinhaltet. Dieser gibt die Höhe mit ca. 30 m an.

Danziger Krantor

Danziger Krantor

Der Bogen gibt dank der unregelmäßigen Struktur des Mauerwerks das Original sehr realistisch wieder, besonders hinsichtlich der recht "schmutzigen" Fassade.

Danziger Krantor

Danziger Krantor

Dankbar nahm ich wertvolle Tipps aus dem Bogen auf, wie z. B. dass die Biegekanten nicht unbedingt an der Außenseite angeschnitten sondern auf der Innenseite mit einer stumpfen  Nadel "durchgedrückt" werden können. Das machte sich besonders positiv im Bereich des Dachs.

Einem andern Tipp folgend besserte ich alle sichtbaren Schnittkanten mit Aquarellfarben aus.

Bernhard Schrock, ca. 1998
Bernhard Schrock, ca. 1998

Bernhard Schrock

Publiziert am 01. Februar 2013

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