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PzKpfw. III Ausf. N

von Mario Möhring (1:48 Tamiya)

PzKpfw. III Ausf. N

Wie von Tamiya nicht anders zu erwarten verlief der Bau ohne nennenswerte Probleme. Alles passte auf Anhieb. Nur die Angussstellen mussten verschliffen werden. Vorn mittig auf dem Wannendach ist ein dreieckiger Anguss vorhanden. Dieser soll wohl einen Hebehaken simulieren. Ist aber in der Form und in diesen Maßstab viel zu groß ausgefallen und wurde daher ersatzlos weggeschliffen.

PzKpfw. III Ausf. N

Verwendet man die Seitenschürzen, so ist trotz Bauplan die genaue Anbringung des Rohrwischergestänges nicht klar zu definieren. Nach eingehender Buchrecherche habe ich mich für diese Variante entschieden. Desweiteren bohrte ich die Öffnungen für die Rücklichter an den hintern Schmutzfängern auf.

PzKpfw. III Ausf. N

Für die Abdeckungen der Kühllufteinlässe verwendete ich Gittergewebe eines Geschenkbandes aus dem Bastelbedarf. Auf der rechten Seite ist es mir leider nicht so gut gelungen. Könnte aber noch als Gebrauchsschaden durchgehen. Am Heck wurde mit Draht und einem passend geschliffenen Balsaholz, ein Staufach angebracht.

PzKpfw. III Ausf. N

Nun zu den Kettenblechen und Schürzen samt Halterungen. Hier denkt wohl Tamiya an den Zubehörhandel. Keine Frage. Alles perfekt ausgeführt und ohne Passprobleme. Nur fallen sie, für meinen Geschmack, alle etwas zu dickwandig aus. Wer Erfahrungen mit Ätzteilen und diesem Maßstab hat, sollte sich wenigstens die Schürzen zu legen.

PzKpfw. III Ausf. N

Lackierung wieder mit Revell Farben. Die Tarnflecken wurden mit der Senfmethode dargestellt. Es empfiehlt sich den Senf nur minimal zu verdünnen. Dafür lässt er sich wesentlich einfacher (mit Wasser) entfernen als alle anderen Abdecklacke.

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Die Nummer am Turm entstammt der Restekiste. Nur die Balkenkreuze entstammen dem Bausatz und sind tadellos. Washing wieder mit Öl-und Revellfarben, sowie Alterung mit dem Tamiya Set und dem Liedschatten aus der Drogerie.

PzKpfw. III Ausf. N

Mit meinem ersten PZ 3 von Tamiya in diesem Maßstab bin ich soweit zufrieden. Hat Spaß gemacht Ihn zu bauen und ich kann daher diesen Bausatz auch demjenigen, der sich erstmalig für 1:48 interessiert, nur empfehlen.

Mario Möhring

Publiziert am 12. Februar 2013

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