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Lockheed F-104A Starfighter

Die "fliegende Alufolie"

von Ralf Helgert (1:72 Italeri)

Lockheed F-104A Starfighter

Der Bausatz ist relativ einfach zu bauen. Die Panellinien fallen recht grob aus. Nieten gibt es nur wenige, das Cockpit ist "übersichtlich", die Instrumente gibt es als Decals, der Schleudersitz ist ebenfalls sehr einfach strukturiert.

Vereinzelt kam etwas Spachtelmasse zum Einsatz, die Passgenauigkeit war gut. Die Bauanleitung ist übersichtlich gestaltet.

Lockheed F-104A Starfighter

Decals gibt es für drei Verschiedene F-104A . Ich entschied mich für den Starfighter des 151ST Fis, O`Hare Field 1961.

Mein Modell wurde komplett mit handelsüblicher Aluminiumfolie überzogen. Als Kleber verwendete ich Metall-Folienkleber der Firma Microscale. Dieser sollte recht sparsam verwendet werden, da es sonst durch die dünne Alufolie zu unerwünschten Dickstellen kommt. Es wurden immer kleine Flächen beklebt und anschließend mit einem weichen Tuch angedrückt, ein Modelliereisen zum Nachziehen der Panellinien vereinfacht das ganze etwas.

Lockheed F-104A Starfighter

In der Bauanleitung sind alle Varianten mit weißen Flügeln als Bemalungsvorgabe angegeben. Bei Recherchen im Internet fand ich genügend Bilder, auf denen Starfighter im kompletten Metallkleid zu sehen sind. Auf der Schachtel des Bausatzes ist die amerikanische Einsatzmaschine ebenfalls im Ganzmetall abgebildet.

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Lockheed F-104A Starfighter

 

Ralf Helgert

Publiziert am 20. Mai 2016

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