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Leopard 1

(Revell - Nr. 03240)

Revell - Leopard 1

Produktinfo:

Hersteller:Revell
Sparte:Militärfahrzeuge Modern
Katalog Nummer:03240 - Leopard 1
Maßstab:1:35
Kategorie:Bausätze (Plastik)
Erschienen:November 2015
Preis:ca. 29,- Euro
Inhalt:
  • 260 Bauteile, 9 Spritzlinge (Polystyrol-Kunststoff)
  • 1 Spritzling mit Vinyl-/Weichplastikteilen
  • Decalbogen
  • Sehne 0,5mm Stahldraht
  • Farbige Bauanleitung
  • Schüttkarton.

Besprechung:

Die Schachtel samt Inhalt.
Die Schachtel samt Inhalt.

Das Original:

Mit den Leoparden als Kampfpanzer der Bundeswehr wurde nach dem zweiten Weltkrieg eine innovative Ära in der Rüstungsindustrie eingeleitet. Nachdem unmittelbar nach Gründung der Bundeswehr im Jahre 1956 erste konzeptionelle Bewertungen klar machten, dass die bisher für die Nutzung vorgesehenen Kampfpanzer aus US-Produktion zu breit, zu hoch, zu schwer und zu personalaufwändig waren, wurde klar, dass eine Neuentwicklung als sogenannter "Standardpanzer" notwendig wurde. Drei Firmengruppen entwickelten ab 1959 mehrere Prototypen verschiedener Panzermodelle unter der Vorgabe, guten Schutz bei einem Maximalgewicht von 30 Tonnen zu gewährleisten und eine 105mm-Kanone, die L7A3 aus britischer Produktion, als Waffensystem zu integrieren.

Der erste Serienpanzer Leopard, in der Panzertruppe traditionell benannt nach einem schnellen Raubtier, verließ die Fertigungshalle am 9. September 1965. Mit Ende der Produktion 38 Jahre später waren mehr als 4.700 Leoparden hergestellt worden. Als Kampfpanzer wurde und wird der Leopard in verschiedenen Versionen in Australien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Italien, Dänemark, Kanada, Türkei, Griechenland, Brasilien und Chile eingesetzt.

Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)
Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)

Der "Standardpanzer Leopard" der Bundeswehr, später mit dem Erscheinen des Leopard 2 "Leopard 1" genannt, hatte in seinen frühen Ausfertigungen Diehl D139E2-Ketten mit rautenförmigen Kettenpolstern und einen rundlichen, gegossenen Stahlturm. Die Wanne war seitlich offen und nicht mit Schürzen ausgestattet. Bis zum fünften Baulos waren die Leopard 1-Panzer konstruktionstechnisch fast identisch, mit kleineren äußeren Abweichungen.

So war bei den ersten Serien-Leos im Unterschied zu den Panzern der Baulose 2ff. noch eine eckige, statt einer runden Fernsprechdose am Heck angebracht. Ferner waren die Laufwerkstoßdämpfer beim 1. Baulos noch ohne die Schutzhülle. Zudem fehlten die sogenannten "Hebeaugen" (in der Serie ab 3. Baulos) an der Wanne. Ab dem 2. Baulos wurde der aus Stahl gefertigte Turmkragen eingeführt. Am markantesten war aber die Form der am Heck angebrachten Lamellen der Auspufföffnungen, die vom 1. bis 3. Baulos mit breiten und vertikalen Streben, ab dem 4. Baulos ausschließlich mit parallelen Streben gefertigt waren.

(nach den u.a. Quellen)

Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)
Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)

Der Bausatz:

Revells Bausatz knüpft an die dortige gute Tradition der Kit-Neuentwicklungen von Panzern der Bundeswehr an. In diesem Falle mal wieder ein Muster der frühen Bundeswehr: der Leopard 1 Kampfpanzer, darstellbar im zweiten und vierten Baulos. Um diese Varianten zu basteln, musste man bisher auf die jahrelang von Italeri produzierte und auch eine Zeit lang von Revell mit neuer Schachtel vertriebene Leopard 1 A 5-Variante zurückgreifen und dann auch noch ein paar zusätzliche Euros in entsprechende Zurüstsets investieren, um den Panzer "umzumodeln".  

Dank Revell scheint dieser Aufwand nun nicht mehr notwendig zu sein.

Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)
Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)

Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)
Das montierte und bemalte Modell. (Modell und Foto: Revell)

Die Modellbauer aus Bünde bewerben ihre Bausatzneuerscheinung mit folgendem Text:

Modellbausatz des ersten nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland entwickelten Kampfpanzers.

  • Entspricht dem Baulos 2 bis 4
  • Wahlteile für deutsche, belgische und niederländische Version
  • Montagefreundliche Vinylkette
  • Drehbarer Turm
  • Höhenrichtbare Kanone
  • Authentische Abziehbilder für drei Versionen.

Revell - Leopard 1

Nun ja - es fällt zunächst einmal Revells neues Design für die Verpackung ins Auge: Neben der Tatsache, dass man nun weggeht vom bisherigen blauen Karton hin zu einer spielzeugähnlichen, hauptsächlich schwarz gefärbten Box und einem riesigen Hinweis auf den Bastel-Schwierigkeitsgrad, ist insbesondere die Rückseite der Stülpschachtel interessant: dort nämlich ermöglicht uns Revell erstmals einen Blick auf den Schachtelinhalt und die Spritzlinge! Das kannten wir bisher nur von anderen Herstellern, beispielsweise von Italeri. So ist's fein, das ist informativ und schaut gut aus!

Außerdem ist da die neue, farbige, auf glattem Papier gedruckte Bauanleitung. Endlich übersichtlich und nicht mehr so vollgepackt mit überfrachteten Bauschritten, endlich mit guten Detailansichten/Zoombetrachtungen von kniffligen Basteletappen, endlich Ansichten fertig montierter Teile! Bravo Revell, so kann's weitergehen.

Beim Öffnen der Box (ja, es ist immer noch der wabbelige Schüttkarton....) wandert der Blick über sauber gegossene Teile ohne merklichen Grat. Es fällt auf, dass die Bauteile mittlerweile in hellgrauem Kunststoff daherkommen, und nicht, wie bisher bei Revells Militärmodellen üblich, in grüner Färbung.

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Leopard 10,5mm Stahldraht ist als Material für die Funkantenne beigefügt.Leopard 1

Leopard 1

 

Der Turm fällt ins Auge und weist eine sehr ausgeprägte, raue, unregelmäßige Gussstruktur auf, die auf den ersten Blick gefällig und realistisch ausschaut. Allerdings waren die Türme der frühen Leopard-Lose eher glatt. Hier dürften ein dezenter Überzug mit Grundierung und leichtes Beischleifen Abhilfe schaffen.

Die Winkelspiegel der Turmluken sind endlich in Form und Anzahl korrekt dargestellt, daran krankte ja bekanntlicher Weise der Italeri-Bausatz. Sie kommen ohne Klarsichtteile aus, so dass der Bastler ein wenig Farbe zur Darstellung der Verglasung aufbringen muss. Revell empfiehlt ein dunkles Blau, ich bevorzuge glänzendes Anthrazit. Leider ist der Drehgriff der linken Lukenoberseite (Luke des MG-Schützen) angegossen. Das schaut etwas plump aus - abschneiden und mit Rundmaterial neumachen, so mein Tip. Die Turmbewaffnung kann wahlweise mit einem annehmbar detaillierten niederländischen oder deutschen MG bestückt werden. Beim deutschen MG 3 ist allerdings die Schulterstütze im hinteren Bereich aus der Form geraten. Da hilft nur ummodellieren oder austauschen - oder diesen kleinen Formfehler hinnehmen.

Die beiden am Turm angebrachten Ausblicköffnungen des TEM (Turmentfernungsmessers), zwei runde "Knubbel", sind formtreu dargestellt und können auch in geöffnetem Zustand gebaut werden. Sehr schön! Zur Darstellung der Funkantenne hat Revell Rundmaterial aus 0,5mm Stahldraht auf die Vorderseite der Bauanleitung geklebt, welches abgelängt und in die Antennenhalterung gesetzt werden soll. Ich empfehle, die Antennenhalterungen mit entsprechenden Bohrungen zu versehen, und nicht, wie von Revell vorgeschlagen, den Antennendraht zu erhitzen und in das schmelzende Plastikteil hineinzudrücken. Solche Experimente können mangels Kontrollierbarkeit sehr schnell tragisch enden und das Bauteil vernichten.

Der Kit beinhaltet zwei unterschiedliche Halte-/ Trittbügel am Turm, bei denen auch die Montage eines dreieckigen Anbauteils berücksichtigt wird. Die Kanonenblende sieht gut aus. Eine Kleinigkeit: aus unerfindlichem Grund sind dort die Öffnungen für Sichtluke und die MG-Blende nicht, wie üblich, verschlossen dargestellt, sondern offen. Die beim Original vorhandenen Gummipropfen und das daran angebrachte Sicherungskettchen fehlen. Dafür müssen wohl findiger Scratchbau oder der Zubehörmarkt herhalten.

Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1
Das MG 3 für die deutschen Versionen.Das MG für die niederländische und belgische Variante.Leopard 1Beachte den angegossenen Riegel auf der Lukenoberseite.Teile für die niederländische Variante.Teile für die niederländische Variante.Teile für die niederländische Variante.

Leopard 1

 

Zur Wanne. Auf der Wannenoberseite finden wir massive Griffe für die Tankdeckel, die abgeschnitten und mit gebogenem Draht ausgetauscht werden sollten. Es finden sich auch jeweils zwei Griffe an den beidseitigen Zugangsklappen des Luftfilters. Weg damit - die Klappen hatten nur je einen mittig angebrachten Griff, der auch hier aus Detaillierungsgründen mit Draht ersetzt werden sollte. Dafür sind die Werkzeuge des Leos sehr schön und treffend nachgestellt und somit ohne Änderungen brauchbar.

Gut ist, dass Revell den markanten Lamellenauspuff am Heck je nach Variante passend dargestellt hat. Auf den Lamellengittern befindet sich beim Modell jeweils allerdings eine kleine Nut, an der das zu montierende Schleppseil angebracht werden soll. Lässt man dies weg oder woanders langlaufen, sollte die Nut mit Spachtelmasse aufgefüllt und verschliffen werden. 

Die Laufwerk-Aufhängung besteht aus einteiligen Armen, was der ganzen Modell-Konstruktion eine ordentliche Stabilität verleiht. Erstmals bei einem Panzermodell hat Revell die Rückseite der Laufrollen detailliert, also die zur Panzerwanne gewandte Innenseite - etwas, was man nur dann sieht, wenn man das Fahrzeug umdreht oder von unten drunter blickt. Hier streiten sich allerdings die Geister: nach einigen im Internet zu lesenden Aussagen sei die von Revell dargestellte Form der Laufrolleninnenseite komplett fiktiv. Nun, ich weiß es nicht, und kann das mangels Originalbildern nicht kommentieren. Wem dieses Thema etwas bedeutet, der sollte Vorbildfotos zu Rate ziehen. Ich könnte mit diesem Manko, wenn es denn eines ist, leben, weil man diesen Bereich bei einem stehendem Modell eh nicht ohne Weiteres einsehen kann.

Sehr gut gelungen sind die mit unterschiedlich dicker Gummilauffläche versehenen Stützrollen, und auch die Antriebsräder sehen ganz ordentlich aus.

Die D 139E2-Ketten liegen aus weichem Vinyl bei. Grundsätzlich gefallen mir Vinylketten überhaupt nicht, weil das Material eine filigrane Detaillierung nicht zulässt und vor allem schwer zu bearbeiten, entgraten und lackieren ist. Im vorliegenden Falle sind leider nach jedem dritten Kettenglied unansehnliche Auswerfermarken vorhanden, die nicht ohne Mehraufwand zu beseitigen sein dürften. Die Detaillierung der Kette ist für Vinyl ganz O.K., aber da ginge mit Polystyrol oder Resin einiges mehr, insbesondere im Bereich der Kettenverbinder, die sehr plump wirken und auf denen sich vorliegend ein unschöner Gussgrat eingeschlichen hat. Noch ungünstiger finde ich, dass die Schleppseile ebenfalls aus dem Weichmaterial gefertigt und leider ebenso mit seitlichen Gussnähten überzogen sind. Zu allem Überfluss hat Revell die Halteschellen zur Befestigung der Seile am Panzer - ebenfalls in wabbeligem Vinyl -  an den Seilen mit angegossen. Hier helfen wohl nur Scratchbau und die Zubehörindustrie weiter.  

Beachte die massiven Haltegriffe der Tank- und Luftfilterdeckel. Sie sollten durch Draht ersetzt werden.Leopard 1Das Lüftergräting des Motors schaut trotz massiven Gusses recht ordentlich aus.Ganz gut gemacht: Verschlusspropfen und Halteketten auf der vorderen Wannenoberseite.Wirklich gelungen: das Riffelblech der vorderen Wannenoberseite.Leopard 1Die Auspuff-Lamellen der Baulose 1 bis 3. Beachte den länglichen 'Schlitz' für das Schleppseil (rechtes Bauteil, unten).
Die Auspuff-Lamellen des Bauloses 4ff. Beachte den länglichen 'Schlitz' für das Schleppseil (untere Bauteile, vorletzte Lamelle).Aufhängung des Spannrades und Werkzeug.Teile der Fahrwerksaufhängung.Vorder- und Rückseite (unten) der Laufrollen. Hier scheiden sich die Geister...Vorder- und Rückseite (oben) der Laufrollen. Hier scheiden sich die Geister...Innenseiten der Laufrollen.Schön gemacht: die Antriebsräder.
Leopard 1Leopard 1Beachte den auffälligen Grat entlang der Flanken der Laufkette.Bordwerkzeug.

Beachte die massiven Haltegriffe der Tank- und Luftfilterdeckel. Sie sollten durch Draht ersetzt werden.

Beachte die massiven Haltegriffe der Tank- und Luftfilterdeckel. Sie sollten durch Draht ersetzt werden. 

Der Kit beinhaltet alle Teile, die für den Bau eines niederländischen frühen Leos notwendig sind: unterschiedliche Auspufföffnungen, Nebelwurfsystem, MG-Halterung mit Suchscheinwerfer und Antennenhalterungen, und als auffälligstes Merkmal die typischen, an der Wannenseite angebrachten Werkzeugkästen. Außerdem sind am Spritzling J noch ein Querwind- und ein Luftdrucksensor enthalten, auf die in der Anleitung nicht hingewiesen wird, vielleicht ein Fingerzeig auf Folgeversionen.

Außerdem ist neben der deutschen und niederländischen auch noch eine belgische Variante baubar, die mit den Teilen des vierten Bauloses und denjenigen der niederländischen Variante erstellt werden soll. Was nicht in der Anleitung angegeben ist: auch die belgischen Leos hatten (ab 1974) die für die niederländische Variante vorgesehenen Werkzeugkästen. Somit kann man auch hier je nach Vorbild und Epoche beim Bau variieren.

Entsprechend der vorgesehenen Versionen liegt ein umfangreicher Decalbogen bei, mit dem man sich bei den deutschen Varianten auch ein "Wunschkennzeichen" mit Einzellettern zusammenstellen kann. Feine Sache! Leider sind bei den deutschen Fahrzeugkennzeichen die Nationalitätsfarben versetzt gedruckt, was man aber mit ein wenig weißer Farbe und einem dünnen Pinselchen locker ausbessern kann.

Abschließend sei noch auf einen markanten Fehler in der Bauanleitung hingewiesen: in Baustufe 26 auf Seite 12 (Heckaufbau) wird darauf hingewiesen, dass die rechteckige Fernsprechanlage (Teil B51) zur Darstellung des zweiten Bauloses, und die runde Box (Teil B 52) für das vierte Baulos vorgesehen seien. Falsch! Nur das erste Baulos hatte den eckigen Kasten. Also: für die vorgesehenen Versionen des Bausatzes ist stets die runde Variante (B52) zu montieren.

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Leopard 1

 

Ranking

Mein Urteil zu Revells Neuerscheinung sieht wie folgt aus (Skala zwischen 0/"schlecht" bis 5/"Spitze"):

Detaillierungsgrad: 4 von 5;

Formtreue: 4 von 5;

Oberflächentextur: 3 von 5;

Handling/Einfachheit des Zusammenbaus: 4 von 5;

technische Darstellungsvielfalt: 2 von 5;

Variantenvielfalt: 5 von 5

Ausstattung mit Zubehör: 0 von 5;

Passgenauigkeit (mangels Erfahrungswerten noch nicht bewertbar)

Preis-Leistung: 5 von 5

Weitere Details:

Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1Leopard 1
Leopard 1Leopard 1Beachte die leicht verdruckten Farben der Fahrzeugkennzeichen. Leopard 1

Leopard 1

 

Darstellbare Maschinen:
  • Leopard 1 (2. Baulos), Bundeswehr, PzBtl 194, Handorf, 1969
  • Leopard 1 (4. Baulos), Bundeswehr, PzBtl 153, Koblenz, 1972
  • Leopard 1, belgisches Heer/ Landmacht, 4th Lancers Reg, 16e Pantser Div, Soest, 1969
  • Leopard 1, niederländisches Heer/ Landmacht, A Eskadron / 41 Tankbataljon, Bergen-Hohne, 1977
Stärken:
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Guter Guss
  • Ansprechende Detaillierung
  • Variantenvielzahl und Decaloptionen.
Schwächen:
  • Markante Auswerfermarken und Gussgrate auf Vinylteilen
  • Fehlerhafter Bauschritt (Montage Fernsprechdose)
  • Bei manchen Details unstimmige Form (Innenseite der Laufrollen, MG 3)
  • Verdruckte Farben bei Decals.

Fazit:

Nicht alles, was machbar wäre, wurde umgesetzt, aber der Zubehörmarkt will schließlich auch leben. Insgesamt eine willkommene Bausatzneuheit in bekannter Revell-Qualität!

Weitere Infos:

Referenzen:
  • Der Artikel auf der Website von Revell
  • Hintergründe zum Original beim Panzerbär
  • Infos und Zurüstteile bei leopardclub.ca
  • Ein guter Überblick bei inetres.com
  • Sehr hilfreich: die Bauberichte zu den Leopard 1-Modellen aus der Produktion von Hauke Ahrendt, hier bei MV

Diese Besprechung stammt von Alexander Jost - 07. Januar 2016

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