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AIM-4G

(Eduard - Nr. 648187)

Eduard - AIM-4G

Produktinfo:

Hersteller:Eduard
Sparte:Flugzeuge Militär Modern
Katalog Nummer:648187 - AIM-4G
Maßstab:1:48
Kategorie:Detail-Sets
Erschienen:2016
Preis:ca. 9 €
Inhalt:
  • 4 Resinteile
  • 1 Photätzplatine
  • 1 kleiner Decalbogen
  • 1 Bau- und Bemalungshinweis in Farbe
  • 1 Blisterverpackung

Besprechung:

zur Geschichte:

Die AIM-4G wurde ab 1946 als Luft-Luft-Rakete von der Hughes Aerospace Group entwickelt. Die Rakete ist 2,02 m lang und hat hinten langgezogene Stabilisierungsflächen. Sie ist eine Weiterentwicklung der AIM-4F. Diese Waffe wurde mit einem Infrarot-Suchkopf sowie einem 13 kg schweren Gefechtskopf versehen.  

Der Bausatz:

AIM-4GAIM-4GAIM-4GAIM-4GAIM-4GAIM-4GAIM-4G

AIM-4G

 

Die Anleitung:

AIM-4GAIM-4G

AIM-4G

 

Die folgenden bekannten Flugzeuge waren die damaligen Hauptwaffenplattformen für diesen Raketentyp:

Bilderer vom Hersteller:

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AIM-4G

 

Zum Zurüstsatz:

Die präzise wiedergegebenen Resinteile bilden die Grundlage für dieses Modell der Brassin Serie von Eduard. Hinzugefügt ist ein kleiner Decalbogen für Markierungen an dem Flugkörper und der Spitze. Das Abtrennen der Raketen von den Angussblöcken sollte relativ problemlos mit einer Säge zu bewerkstelligen sein und auch der Zusammenbau dürfte keine Probleme darstellen. Es sind noch Photoätzteile für die Triebwerkseinfassung der Rakete vorhanden. Zusammenfassend betrachtet haben wir hier also ein schönes Zurüstset, um Flugzeuge im Maßstab 1:48 mit der "AIM-4G" zu bewaffnen und diese in ihren verschiedenen Bewaffnungsvarianten darzustellen, zum Beispiel an der F-89 Scorpion oder aber einer F-106 Delta Dart. 

Stärken:
  • vereinfachter Zusammenbau dank einteiligem Raketenkörper
  • präzise Resinteile
  • Decals für Wartungs- und Warnhinweise
  • Photoätzteile für die Triebwerkseinfassung
Schwächen:
  • keine ersichtlichen
Anwendung: Schwierigkeitsgrad 3 von 5

Fazit:

Ein sehr schöner Zurüstsatz mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es können mit dem Set vier Raketen gebaut werden, was in der Regel für eine bis zwei Waffenzuladungen ausreicht. Der große Vorteil gegenüber bausatzüblichen Spritzgussteilen liegt eindeutig darin, dass die Brassin-Raketen aus einem Stück gegossen sind und somit das Zusammenkleben der Hälften entfällt, was bausatzabhängig wieder Schleifarbeiten nach sich ziehen würde.

Weitere Infos:

Anmerkungen:

Das Set auf der Homepage von Eduard sowie die zugehörige Anleitung erreicht ihr über folgende Links:

Diese Besprechung stammt von Gerald Willing - 04. November 2016

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