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Airbus A319

D-AKNN, Germanwings

von Thomas Leonard (1:144 Revell)

Airbus A319

Zum Vorbild

Germanwings wurde 1996 unter dem Namen Eurowings Flug GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Eurowings Luftverkehrs AG gegründet und 2002 in Germanwings GmbH umbenannt. Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte am 27. Oktober 2002 mit fünf Airbus A319-100 vom Flughafen Köln/Bonn. Seit dem 25. Oktober 2015 übernimmt Eurowings die wirtschaftliche Verantwortung und bietet fortan sämtliche Kurz- und Langstreckenangebote unter einer Marke an, während Germanwings bis auf Weiteres ihren Flugbetrieb im Auftrag von Eurowings durchführt. Die Flotte der Germanwings besteht aus 24 Flugzeugen der Typen A 319 und 320. Von sieben Standorten aus fliegt Germanwings 130 Ziele in Deutschland, Europa und Nordafrika an. Germanwings ist eine hundertprozentige Tochter der Lufthansa.

Infos: Wikipedia 

Airbus A319

Mein Modell

Die Idee zu diesem Modell kam mir, als ein Airbus A 319 der Germanwings an unserem Heimatflughafen Paderborn-Lippstadt Starts und Landungen übte, Pilotentraining. Hätte ich gewusst was auf mich zukommt, ein Modell zu zerstückeln und als gerade gelandetes Flugzeug darzustellen…. Ich würde es wieder tun. Als Modell diente mir der Airbus A 319 von Revell. Rumpf, Fahrgestell und Heckflügel wurden aus der Box heraus gebaut

Airbus A319

An den Tragflächen kamen Skalpell und Trennscheibe zum Einsatz. Die Vorflügel und die Landeklappen inklusive Spoiler wurden von den Flügeln abgetrennt. Dabei musste ich leider die Spoiler durch selbstgebaute aus einem Plastikprofil ersetzen. Schwieriger war es, die Landeklappen zu bauen. Sie sind aus Plastikprofilen und den Originalteilen des Modells zusammengebaut. Nach gefühlten tausend Mal Kleben, Spachteln und Schleifen waren sie einigermaßen annehmbar und wurden eingebaut.

Airbus A319

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Nun zu den Vorflügeln: die Lücke, die durch das Abtrennen der Originalvorflügel entstand, wurde mit Plastikprofilen gefüllt. Wieder war viel Feilen, Spachteln und Schleifen nötig. Die Originalteile des Modells wurden als ausgefahrene Vorflügel wieder angesetzt.

Airbus A319

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Den Triebwerken rückte ich mit der Minibohrmaschine zu Leibe, indem ich die Schubumkehrklappen ausgefräst habe, pro Triebwerk vier Stück. Die Klappen selbst stammen von Triebwerken aus der Restekiste. Damit man nicht durch die Löcher durchgucken kann, habe ich schwarzes Tonpapier im Innenraum eingebaut. Danach wurden die Triebwerke ganz normal zusammengebaut. Als nächstes wurden die vier Umkehrklappen angeklebt.

Airbus A319

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Lackiert habe ich mit Weiß 4, Grau 374, Alu 99 und Schwarz 8. Die Vertiefungen in den Flügeln wurden mit schwarzem Wash hervorgehoben, bevor sie mit Weiß 4 lackiert wurden. Die Decals stammen von Revell und die für Germanwings sind von Nazca Decals. Als Display dient ein Billigtisch eines schwedischen Möbelhauses, der mit Farbe und Begrünung zur Landebahn umgebaut wurde. Piste 24 wie beim Original. Ich hoffe, das Modell gefällt!

Airbus A319

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Thomas Leonard

Publiziert am 28. November 2018

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