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Special Renè Hieronymus

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Interview mit Renè :

Ich konnte ja schon öfter Deine herrlichen Scratchmodelle in Wien und Ried bewundern. Da solche Modelle nicht gerade an der Tagesordnung sind, kam ich auf die Idee mit dem Special.

Zuerst die Standardfragen: Du bist Jahrgang …., von Beruf…., verheiratet ?

1959, das ist also schon ein paar Wochen her...  Ich bin als Verkaufsleiter im Baunebengewerbe tätig, verheiratet seit über 25 Jahren und das trotz dieses Hobbys, das nenn ich mal eine Leistung !

Das kann man laut sagen. Herzliche Grüße an Deine geduldige Ehefrau, deren Leistung es vermutlich in erster Linie ist ! (Mir fällt bei der Gelegenheit ein Plakat von Dir ein, das einiges über Dich aussagt...)

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Wie bist Du zum Modellbau gekommen, was war der Auslöser?

Na ja, angefangen hat alles mit Lego, dann kamen Wiking Modelle, und danach sind mir irgendwann  die ersten Airfix Modelle in die Hände gefallen und damit nahm das Unheil seinen Lauf….

Bist Du bezüglich Modellbau familiär vorbelastet?

Eigentlich gar nicht, mein Vater konnte allerdings wirklich gut zeichnen und malen, vielleicht hab ich daher meine „kreative“ Ader

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Was war Dein erstes Modell ? Existiert das noch ?

Ganz schlicht und einfach: Nein. Und ich habe auch keine Ahnung um was es sich dabei handelte. Höchstwahrscheinlich um einen alten Airfix Bausatz Serie 1, die Dinger in den kleinen Plastiktüten mit dem Pappdeckelschild. Die gab es zeitweise bei einem kleinen Gemischtwarenhändler in unserer Nähe zu kaufen.

Alleine von der Me-109 dürfte ich ein halbes Geschwader gebaut und „verbraucht“ haben. Ich bezeichne diese Modelle heute als meine Mk I Serie: 1 Modell, 1 Tube Klebstoff (Uhuhart). Nix anderes hat es damals noch nicht gegeben ihr Jungspunde ! Eine Stunde Bauzeit und fertisch war die Gartenlaube. Die Lebenszeit eines solchen Modells betrug dann in der Regel auch nicht vielmehr als ein paar Stunden, dank Luftgewehr oder „Teppichkrachern“ gingen unzählige dieser Modelle den Weg alles Irdischen.

Das war eben noch Spielzeug im wahrsten Sinne des Wortes.

Hinter unserem damaligen Haus war ein ziemlich großer Sumpf, für Kinder ein gigantischer Abenteuerspielplatz. Hey wir hatten weder Playstation noch Smartphone und ich wette 10:1: Wir hatten mehr Spaß!

Ich würde keinesfalls dagegen wetten. Improvisation war damals alles !

In den Tümpeln dieses Sumpfes wurden Schlachten von geradezu epischem Ausmaß zu Wasser, zu Lande und in der Luft geschlagen. Wenn in ein paar Jahrtausenden ein Archäologe dort Ausgrabungen macht,  würde ich was drum geben seine Thesen zu hören angesichts unzähliger Bismarck-, Hood-, Messerschmitt- und Spitfire-Wracks.

Bei mir spielten sich die Schlachten im Wilden Westen und im Mittelalter ab und auch da hat vom Material nichts überlebt. So grausam hatte das Schicksal immer zugeschlagen. So manch einer unserer Jahrgänge wird das gut nachvollziehen können...

(Wir unterbrechen das Interview für ein paar Minuten, damit der geneigte Leser Gelegenheit hat, sich kostenlos ein wenig seinen Nostalgiegefühlen hinzugeben...)

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Du baust wohl die letzten Jahre in erster Linie Schiffsmodelle. Was ist der Grund dafür?

Das ist eigentlich nicht richtig. Man könnte das denken, denn auf Ausstellungen sind meist nur die „Großprojekte“ zu sehen und das sind Schiffe.

Tatsächlich baue ich aber auch unzählige Bausätze. Es gibt nur zwei Einschränkungen bei meiner Auswahl: Das Teil muss irgendwie in Verbindung mit der US Navy stehen und der Maßstab muss 1:72 sein.

In meiner Sammlung befinden sich daher mittlerweile über 400 Fahrzeuge und Flugzeuge ... und es werden stetig mehr...

Ich baue solche Bausätze zur Entspannung. Bitte nicht falsch verstehen, aber nach einem „Großprojekt“ in Scratchbauweise, was bei mir schon mal eine Bauzeit von ein paar Jahren in Anspruch nimmt, will ich dazwischen mal wieder etwas "Normales" auf dem Basteltisch haben. Da nehme ich mir dazwischen gern ein paar Bausätze vor und mach' was draus.

Es würde mich wundern, wenn Du dabei nicht die einen oder anderen Änderungen vornimmst ? 

Natürlich ist es fast immer die Regel, dass ich umbaue oder detailliere was das Zeug hält. Es kann dann schon mal passieren das ein „normaler“ Bausatz ausartet und zu einem kleinen Monster wird, weil ich fast alles neu daran gestalte.

Vor einigen Monaten habe ich zum Beispiel eine "Martin Mauler" von Siga Models gebaut und am Ende war vom Bausatz nicht mehr viel übrig. Ich habe den kompletten Vorderrumpf mit Motor und Cockpit sowie Fahrwerk und sämtliche Klappen am Hauptflügel neu gebaut und bis ins Letzte detailliert. Das hat dann auch mal eben vier Monate gedauert bis schließlich der Vogel und ich mit den Nerven fertig waren.

Du kannst es einfach nicht lassen ! Ich habe den Eindruck, Du bervorzugst Schiffsmodelle ?

Schiffe sind für mich interessant, wenn es sich dabei um ein eher außergewöhnliches Teil handelt. Ich werde sicherlich keine Enterprise oder Arizona bauen und auch keinen Fletcher Zerstörer oder ein Gato U-Boot. Warum auch, wenn es doch so herrliche Pötte gibt, die kaum ein Mensch kennt. Selbst Fachleute können da manchmal in's Staunen kommen, wenn sie mit relativ unbekannten Geschichten und Modellen konfrontiert werden. 

Und genau diese Art von Modellen liebe ich. Da wird dann eben mal eine Alarm oder eine Choctaw gebaut und die Leute stehen davor und fragen mich, ob das Steampunk oder Sci Fi ist. So abstrackt konnten Schiffe aus der Sezessionszeit aussehen.

Könnte u.U.  Steampunk ein Thema für Dich sein ? Ich komme darauf, weil ja gerade die Zeit der Sezessionskriege prädestiniert dafür wäre und weil Du natürlich mit Deinen Fähigkeiten zum Scratchbau alle Möglichkeiten hättest, so ein Thema anzugehen. Was sind Deine künftigen Modellbaupläne ?

Nein, ich bleibe meinem Thema der US Navy treu auch wenn es hin und wieder ein anderes Thema oder Modell gibt, das mich reizen würde. Ich entdecke dann aber immer wieder etwas aus der Navy, was mich eben doch mehr anspornt.

Darüberhinaus habe ich eine solche Unzahl an Ideen und fertiger Pläne zu Hause liegen, dass ich mindestens 148 Jahre alt werden müsste um die alle zu bauen.

Das ist zugleich ein beruhigendes und auch ein beunruhigendes Gefühl. Wir sitzen da im selben Boot.

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Wie man öfter sehen konnte, baust Du auch sehr schöne Dioramen um Deine Modelle herum. Wie kamst Du da auf den Geschmack ?

Wenn ich Modelle von Schiffen, Flugzeugen oder Fahrzeugen baue, muss ich mich an die technischen und historischen Vorgaben halten. Dioramen geben mir die Möglichkeit, meiner Fantasie etwas freieren Lauf zu lassen. Ausserdem ist ein Diorama eine tolle Herausforderung und die Möglichkeit, neue Techniken und Materialien auszuprobieren.

Wodurch wurde Deine Vorliebe für US-Modelle beeinflußt ?

Irgendwann Ende der 1970er Jahre bin ich über eine Zeitschrift mit einem tollen Artikel über einen US Flugzeugträger gestolpert und das hat den Ausschlag gegeben, von da an habe ich mich auf US Navy Objekte spezialisiert.

Was gab den Ausschlag für die Gründung der IG US Navy Salzburg in 1977 ?

Nichts Besonderes, wir haben uns damals nach und nach getroffen und daraus ist diese kleine Interessensgemeinschaft entstanden.

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Wie bist Du auf das Forum "ModelWarships" gekommen ?

Ich glaube durch einen alten, leider schon verstorbenen Freund, Tom Weinel.

Leider komme ich aufgrund meiner Berufstätigkeit nicht allzu oft dazu auf Webseiten Modelle zu veröffentlichen.  Modelwarships ist dennoch für mich die erste Wahl, wenn es um Schiffe geht, denn da habe ich binnen kürzester Zeit eine ganze Reihe von sehr kompetenten Leuten an der Hand, wenn es um Information geht.

Gibt es noch weitere Foren, wo man Deine Werke sehen kann ?

Ja, ich bin auch noch gelegentlich auf Hyperscale tätig und dann poste ich auf meinem eigenen kleinen Blog in Facebook.

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Wie und wann kam es dazu, dass Du auf die Scratchbauweise übergegangen bist? Was war Dein erstes Scratch-Modell?

Das ist schwer zu sagen. Eigentlich habe ich von Anfang an begonnen, Modelle umzubauen. Ich wollte etwas Spezielles und wenn es das nicht gab, hieß es halt: Umbauen.

Ende der 1970er Jahre gab es so etwas wie eine Zurüstindustrie noch nicht. Wenn Du etwas Besonderes bauen wolltest, das es nicht gab, ging das notgedrungen nur über "do it yourself".

Mein erster Scratch-Bau war wahrscheinlich irgendein Wiking Porsche 911, dem ich Kotflügelverbreiterungen, Heckspoiler und fette Reifen verpasst habe.

Wenn man heute Deine aussergewöhnlichen Werke betrachtet, kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass es sehr von Vorteil war, dass man in der damaligen Zeit viel improvisieren musste. Sonst könnten wir heute womöglich nicht so schöne Ergebnisse aus "erster Hand" bewundern. 

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Was ist Dein bevorzugter Maßstab?

 1:72 und sonst gib es da nix anderes bei mir und das meine ich wortwörtlich.

Viele Deiner Modelle haben ja einen stattlichen Umfang, was bei einem Maßstab 1:35 gar nicht mehr praktikabel wäre.  Wo und wie bewahrst Du die auf ?

Bei mir zu Hause natürlich. Ich fertige für jedes Modell eine maßgeschneiderte Transportkiste an. Darin kann ich die Teile auch problemlos lagern. 

Du fertigst ja perfekt kleinste Details in 1:72.  Besonders schwierig und aufwändig stelle ich mir die Herstellung der Schiffsrümpfe vor. Was für Spezialgeräte benötigst Du generell für den Scratchbau?

Es ist interessant, wieviele Leute glauben, dass der Rumpf eines Schiffsmodells besonders schwierig ist. Meine Erfahrung geht in eine andere Richtung:

Der Rumpf ist für mich das Einfachste an so einem Modell. Es klingt vielleicht übertrieben, aber ein Rumpf braucht bei mir in der Regel nur ein paar Stunden, und das selbst bei einer Länge von ca. 1-2 Metern. Dabei rede ich allerdings nur von der Grundform, ohne jegliche Details.

Der restliche Scratch Bau ist nur eine Frage des Wollens, wer ein paar hundert Ätzteile an einen 700er Bausatz tackern kann, ist wahrscheinlich in der Lage, so ein Teil auch komplett selber zu bauen. Das dauert zwar länger und ist schwieriger.

Aber hey, wenn mir eine Arbeit Freude macht, kann sie doch auch etwas längere Zeit in Anspruch nehmen. Obendrein ist der Spass auch wesentlich billiger. Spezialgeräte brauche ich ansonsten nicht. Na ja, ich habe schon eine gut eingerichtete Werkstatt aber sicherlich nichts Übertriebenes.

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Woran arbeitest Du derzeit ?

Im Moment befinde ich mich mal wieder gerade inmitten zweier Großprojekte, das Eine ist fertig, das Nächste in der Vorbereitung. Bevor ich damit anfange, ziehe ich mir zwischendurch ein paar Bausätze rein…

Gegen Ende des Jahres werde ich dann mit dem nächsten Großprojekt anfangen, diesmal wird es wieder ein komplettes Schiff werden, also keine Sektion, Typ und Name verrate ich noch nicht. Nur so viel: Es wird ziemlich heftig. Was soll ich sagen, als meine Frau sah, wie ich die Pläne in meiner Werkstatt aufhing, murmelt sie so etwas wie “Du spinnst“

Ich enthalte mich der Meinung, freue mich aber schon darauf. (Es nagt an mir, dass ich das Geheimnis nicht aus Dir rausbekomme).

Anderes Thema: Wie siehst Du die künftige Entwicklung im Modellbau?

Ich interessiere mich dzt. besonders für den 3D-Druck. Hier bieten sich fantastische Möglichkeiten. Ich sehe das Ganze auch mit einem kritischen Auge, weil die „Gefahr“ besteht, dass in Zukunft jemand ein Modell am Computer entwirft und der Drucker dann  das eigentliche Modell baut.

Wenn man dann so etwas allen Ernstes als „Modellbau“ bezeichnen würde, wie nennt man dann in der Zukunft die herkömmliche Art und Weise, ein Modell zu erstellen ??? 

Im Großen und Ganzen bin ich froh, dem Scratch-Bau verfallen zu sein, wenn ich ein bestimmtes Modell habe möchte, dann baue ich es mir halt einfach!

Der 3D-Druck bietet sicher fantastische Möglichkeiten und wird zweifellos eine Zukunft haben. Eigentlich sind wir schon mittendrin. Solange das wie bei Ätzteilen nur eine Ergänzung bei der Fertigung eines Modells bleibt, wäre das für mich durchaus akzeptabel.

Wenn aber das komplette Modell einmal einfach und billig zu fertigen wäre und deshalb  irgendwann keine Bausätze mehr angeboten würden, hätte ich auch meine Probleme damit. Jeglicher Anreiz zur handwerklichen Tätigkeit wäre im Keim erstickt.

Ob das dann noch so viel Spaß macht ? Ich glaube nicht ! Und gerade deswegen wird 3D-Druck beim Hobby-Bastler wohl eher nur ein Teil seiner Produktion bleiben.

Ich frage mich allerdings auch, ob der Modellbau-Nachwuchs überhaupt noch nach rein handwerklichen Herausforderungen strebt. Es könnte genauso eine Verlagerung der Interessen stattfinden. Unter Umständen steht dann künftig mehr die Entwicklung im Vordergrund, was sicher bei den Leuten, die mit Basteln nichts am Hut haben, seine Berechtigung hätte. Für Tabletopper, bei denen das Spiel mit Modellen im Vordergrund steht, wäre das z.B. ganz praktisch. Aber auch bei dem Klientel ist Modellbau in der Regel sehr beliebt.

Ein Worst-Case Szenario ist vermutlich relativ unwahrscheinlich.

Wie sagt der Voksmund: Handwerk hat goldenen Boden (oder so ähnlich)

Mein persönliches Fazit speziell im Modellbau:

Wenn 3D-Druck perfekt, irgendwann billig, besonderes Wissen und Können nicht mehr gefragt wäre, dann... ja dann würde es langweilig !   

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Jetzt sind wir fast schon am philosophieren. Was geht Dir in dieser Hinsicht durch den Kopf ?

Ich kann mein Hobby durchaus ernst nehmen, aber man sollte bitte nicht übertreiben. Letzten Endes sind wir ein paar spinnerte Erwachsene, die im reifen Alter sich noch immer mit Spielzeug beschäftigen. Manchmal geht mir "Erbsenzählerei" zu weit. Es ist natürlich  gegen eine korrekte historische Darstellung nichts zu sagen, aber man kann es auch übertreiben. Wenn zum Beispiel jemand eine "C"- von einer "D"- Version nicht unterscheiden kann und die falsche Zahl an Haubenverschlüssen an seinem Modell-SdKfz anbringt, muss er womöglich befürchten, exkommuniziert, enterbt oder entmündigt zu werden und dass man ihn im Wiederholungsfall womöglich in die Psychiatrie einweist.

Der Worst-Case wäre Verbrennung ! So hat man das früher mit Ketzern gemacht.

So einer will ich nicht sein und so möchte ich auch nie werden.

Modellbau bedeutet für mich in erster Linie Spaß zu haben und dabei soviel wie möglich zu lernen.

An dem Tag an dem ich aufhöre beim Modellbau Spaß zu haben und ich nichts mehr lerrnen kann, werde ich wahrscheinlich all meine Modelle , gebaut und ungebaut in die Tonne treten und mich nie mehr umdrehen oder darüber sinnieren. Möge mich dieser Tag nie erreichen oder zumindest noch sehr weit entfernt sein!

Da sind wir gedanklich sehr nah  beieinander !

Weitere Modelle aus René's Sammlung

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Lieber Renè, wie Du zwischendurch schon geschildert hast, ist Deine Zeit für Foren-Veröffentlichungen relativ knapp. Umso mehr darf ich mich (ich denke auch im Namen der Leser) für dieses interessante Interview bedanken.

Bei einigen Deiner Gedanken werden bei vielen Bastlern schöne Erinnerungen wach geworden sein.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und sind schon sehr neugierig auf neue Modelle von Dir !

Weitere Bilder von René findet man auf der homepage der IG US Navy Salzburg

www.usns.biz

Wolfgang Hartung

Publiziert am 28. Oktober 2019

Die Bilder stammen von Rene Hieronymus.

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