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HMS Royal Sovereign (1891)

von Frank Spahr (1:700 Kombrig)

HMS Royal Sovereign (1891)

Das Vorbild

Die 1889 in Auftrag gegebene Royal Sovereign-Klasse der Royal Navy setzte Maßstäbe im Schlachtschiffbau, die bis zum Auftreten der Dreadnought 1906 Bestand haben sollten. Die insgesamt acht Schiffe sollten eine Vereinheitlichung der Schlachtlinie bewirken; die nachfolgenden Schiffsklassen zeigen deutlich die allmähliche Weiterentwicklung dieses erfolgreichen Entwurfs. Als bis dahin größte und schwerste Schlachtschiffe waren sie für ihre Zeit auch besonders schnell und gut geschützt. Gegen die damals als Hauptgefahr für Großkampfschiffe angesehenen Torpedoboote waren die Schiffe mit einer beeindruckenden Menge an Schnellfeuerwaffen ausgerüstet.

Besonderen Wert wurde auf Seetüchtigkeit und ein hohes Freibord gelegt; hierzu wurde bei sieben der Schiffe die Hauptbewaffnung von vier 34,3 cm-Geschützen in nach oben offene Barbetten anstatt in Geschütztürme klassischen Stils eingebaut. Diese Barbetten waren gepanzerte Umrahmungen der Geschütze, die konstruktive Bestandteile des Schiffsrumpfes darstellten. In ihnen drehten sich die Geschütze samt den Munitionszuführungen.

Das achte Schiff, die Hood, erhielt auf ausdrücklichen Wunsch des ersten Seelords (Lord Hood) klassische Geschütztürme. Diese Turmbauart wies keine in den Schiffsrumpf integrierte gepanzerte Barbette auf. Vielmehr erstreckte sich die in den Geschützturm integrierte Panzerung bis in das untere Turmdeck. Da die Turmpanzerung unterhalb des Oberdecks kein Bestandteil des Schiffsrumpfes war, ergaben sich Auswirkungen auf die Stabilität und Seetüchtigkeit. Außerdem war das Drehen des Turmes erheblich schwieriger, da mehr Masse bewegt werden musste. Aufgrund des erheblich größeren Gewichts musste die Hood mit einem Deck weniger als ihre Halbschwestern gebaut werden. Zudem musste auf Kasemattgeschütze an Oberdeck verzichtet werden. Durch das niedrige Freibord war ihre Seetüchtigkeit und Stabilität stets den anderen Schiffen der Klasse unterlegen. Im Großen und Ganzen also eine schlechte Lösung, die im Bezug auf die Schiffsstabilität und die immer effizienter werdenden Geschütze rückständig war. Nach den Erfahrungen auf Hood wurden bei allen folgenden Großkampfschiffen nur noch Türme des Barbettentyps verwendet.

Anfänglich zeigten die Royal Sovereigns eine starke Tendenz zum Rollen; diese konnte jedoch durch den Anbau von Schlingerkielen vermindert werden. Die Royal Sovereigns dienten zuerst in der Kanal– und Mittelmeerflotte; später wurden sie in den Heimatgewässern eingesetzt. Die rasante Entwicklung ließ sie relativ rasch veralten. Bei Ausbruch des ersten Weltkriegs war nur noch die Revenge aktiv; sie führte Küstenbeschießungen durch und erhielt als erstes Schiff Torpedowulste. 1919 wurde auch sie abgewrackt.

HMS Royal Sovereign (1891)

Technische Daten

  • Abmessungen: L 125,12 m / B 22,86 m / T 8,38 m
  • Verdrängung: 15.829 t
  • Antrieb: 2 dreizylindrige Dreifachexpansionsmaschinen / 8 Kessel / 11.000 PS auf 2 Schrauben
  • Bewaffnung: 4 x 34,3 cm / 10 x 15,2 cm / 16 x 6-Pfünder / 12 x 3 Pfünder
  • Leistung: Höchstgeschwindigkeit 16,5 kn /Fahrbereich bei 10 kn 4.720 sm
  • Besatzung: 712 Mann

Der Bausatz

Das Angebot der russischen Firma Kombrig an Schiffmodellbausätzen ist erheblich und deckt auch eher exotische Themen ab. So finden sich allein elf Bausätze britischer Schiffe aus der Pre-Dreadnought-Ära, von denen einer die Royal Sovereign wiedergibt.

Sehr fein modellierte und sehr sauber gegossene Resinteile drängen sich leider in einer absurd kleinen Schachtel aus Altpapier zwischen Styroporchips – hier ist Bruch vorprogrammiert. Glücklicherweise war mein Bausatz intakt, diese Art der Verpackung wird jedoch der Güte der Resinteile absolut nicht gerecht. Die Bauanleitung ist sehr knapp und lässt graphisch sehr zu wünschen übrig; Ätzteile oder Decals fehlen. Einige Resinteile, besonders für die Masten und Geschütze, sind verzogen. Hier ist reichlich Eigeninitiative Pflicht und der Bausatz spricht eher die erfahreneren Modellbauer mit Zugang zu Nachschlagewerken an.

HMS Royal Sovereign (1891)

Die Idee

Als Royal-Navy-Fan wollte ich immer schon einen Pre-Dreadnought aus der Zeit bauen, als diese Flotte die größte und mächtigste der Welt war, also aus der Zeit von Queen Victoria und Sherlock Holmes. Die sogenannte Victorian Livery mit schwarzen Rümpfen, weißen Aufbauten und ockerfarbenen Schornsteinen fand ich immer besonders attraktiv, sie wollte ich auf jeden Fall benutzen.

Leider gibt der Bausatz den Bauzustand der Royal Sovereign nach der Modernisierung von 1902 wieder. Dabei erhielt die Mittelartillerie geschlossene Kasematten, und die Zeit der farbenprächtigen Schiffe war auch vorbei – die Großkampfschiffe wurden grau. Von daher ist eigentlich entweder ein Rückbau oder ein grauer Anstrich angezeigt. Ich habe es für dieses Projekt jedoch nicht übers Herz gebracht, den sehr fein modellierten Rumpf mit der Fräse anzugehen und ihn dabei womöglich zu ruinieren. Von daher ist das Modell nicht 100% akkurat; ich kann jedoch damit leben.

Vor Baubeginn dachte ich über die Präsentation nach und entschloss mich, das Schiff mit einem mediterranen Hintergrund in einer Displaybox darzustellen. Es sollte ein wenig nach Malta aussehen, und ich wollte verschiedene für mich neue Bautechniken testen. Ich verbrachte einige angenehme Stunden über dem Buch "The Royal Navy at Malta", machte ein paar Skizzen von Gebäuden und begann Stellproben mit Kartonmustern an meiner Fertigvitrine von Trumpeter.

Diese wurde mittels Kunststoffstreifen, Gips, Weißleim und Farbe so umgebaut, dass ich eine Wasserfläche von zwei Dritteln der Grundfläche erhielt. Die Landfläche erhielt einen Abschluss aus epafit-Karton, der zurechtgeschliffen und bemalt wurde. Der Hintergrund wurde in verschiedenen Blautönen gespritzt und mit Weiß kontrastiert. Die Gebäude entstanden ebenfalls aus epafit-Karton, der sich leicht bearbeiten und gut bemalen lässt. Verschiedene Acrylfarben diverser Hersteller wurden hier benutzt. Auch die stilisierten Zypressen wurden aus diesem Material hergestellt. Die kleine Villa in der Mitte erhielt Fensterläden und einen Torbogen aus Ätzteilresten. Das Marktzelt entstand aus einem Gerüst aus fotogeätzter Reling, das mit in Weißleim getränktem Zigarettenpapier überzogen und bemalt wurde. Die Geländer sind Teile von 1:350er Reling von WEM für die König. Vegetation wurde mit zerbröseltem getrocknetem Majoran in Weißleim angedeutet, mit Acrylfarben bemalt.

Die Figuren stammen von Lion Roar. Leider weiß ich von keinen Karren, Kutschen, Pferden usw. in 1:700, sonst hätte ich die Szene am Ufer noch etwas lebhafter gestaltet. Grundsätzlich galt jedoch, dass ich den Hintergrund etwas stilisierter gestalten wollte, um nicht zu sehr vom Schiff abzulenken. Ich hatte dabei die Guckkästen aus der Zeit in Erinnerung, die als Souvenirs verkauft wurden und die man in manchen Schiffahrtsmuseen, z.B. in Marstal auf Ærø, findet.

Das Schiff existierte bis dahin nur als unbearbeiteter Rumpf, den ich für Stellproben benutzte. In den Boden wurden zwei Löcher gebohrt, in die ich Maschinenschrauben drehen konnte. Entsprechende Aufnahmelöcher kamen in die Wasserfläche, so dass das Schiff zum Schluss sicher befestigt werden konnte. Für den Bau wurde das Schiff an einem Stück Holz verschraubt.

HMS Royal Sovereign (1891)

Der Bau des Schiffes

Beim Betrachten meines Referenzmaterials fand ich keine weiteren Punkte, die mir als besonders änderungswürdig aufstießen – es mag jedoch Modellbauer geben, die in dieser Hinsicht kritischer sind als ich. Stattdessen konzentrierte ich mich darauf, den Bausatz zu verfeinern und zu ergänzen. In einem wichtigen Punkt konnte mein Freund Burkhardt Masch von BMK Kleinserien mir weiterhelfen; er drehte mir hochfeine Geschützrohre aus Messing, die in den offenen Barbetten eine deutliche Verbesserung gegenüber den Bausatzteilen darstellten. Zudem erhielt ich von ihm konisch gedrehte Messingteile für die Masten, die um Klassen besser und stabiler als die Resinmasten sind. Auf einer Modellbauausstellung entdeckte ich zudem AIZU ultrafeines Abklebeband, das es in Breiten bis hinunter zu 0,4 mm gibt. Damit sollten die feinen Zierstreifen der Victorian Livery einiges von ihrem Schrecken verlieren. Diverse Polystyrolprofile und dünner Messingdraht bis hinunter zu 0,2 mm Durchmesser wurden ebenso benötigt. Zum Ersatz der fehlenden Ätzteile kaufte ich die ausgesprochen nützlichen Sätze von WEM für die HMS Tiger und die Askold. So vorbereitet ging ich an den Bau.

Zuerst wurden an den erforderlichen Stellen fotogeätzte Schotten an den Aufbauten befestigt. Daraufhin konnte der entfettete Rumpf mit weißer Emailfarbe grundiert werden. Die Zierstreifen wurden mit dem AIZU-Klebeband abgeklebt und darüber nochmals weiße Farbe gespritzt. Es folgte rote Acrylfarbe für das Unterwasserschiff und ein weiteres Abkleben, worauf der Rumpf mit Revell Aqua Color anthrazit gespritzt werden konnte. Nach dem Abziehen des Klebebands war ich sehr erfreut über ein sauberes Ergebnis. Die weitere Bemalung erfolgte mit dem Pinsel und Acrylfarben, für das Ocker benutzte ich Buff von Vallejo. Die gut gepflegten und deshalb recht hellen Holzdecks wurden mit Dark Sand von Vallejo bemalt. Ich kann nicht definitiv sagen, welche Farben die Decks der Aufbaubrücken und die Decks darunter hatten. Nach Studium der zugänglichen Bilder und Diskussionen mit Modellbaukollegen habe ich die erstere linoleumfarben und letztere dunkelgrau gestrichen, das sieht zumindest attraktiv aus.

Während dieses zeitaufwendigen Schrittes kümmerte ich mich schon um weitere Baugruppen. Die Schornsteine und ihre Unterbauten konnten nach leichtem Versäubern zusammengeklebt und gespritzt werden; von den Aufbaubrücken hingegen mussten die anmodellierten Schanzkleider entfernt werden. Auch das zu massive Ruderhaus wurde abgetrennt und eine Verglasung aus fotogeätztem Leitermaterial in 1:600 eingebaut. Das Dach des Ruderhauses wurde aus Karton erstellt und mit Sekundenkleber stabilisiert. Die Relings auf den Brücken wurden mit Weißleim überzogen, um die Segeltuchbespannung zu simulieren. Auch die Masten wurden aus den Drehteilen, Draht und den Resinteilen vormontiert und lackiert. Die zahlreichen Boote wurden zeitgleich versäubert und bemalt. Die Dampfbarkassen erhielten einen blauen Anstrich über der Wasserlinie, alle anderen Boote wurden außenbords weiß und innen holzfarben. Die Schornsteine der Dampfbarkassen wurden messingfarben bemalt. Gerade bei den Admiralsbarkassen sind auch andere Farben denkbar, so zeigt ein großmaßstäbliches Modell der Empress of India hier ein sattes Grün. All diese Baugruppen wurden noch nicht befestigt, denn ich arbeitete strikt von innen nach außen, um die Zugänglichkeit zu erleichtern und Bruch zu minimieren.

Ein allererster Versuch, mit dem gegebenen Platz etwas anzufangen.Das feine Styrodur aus dem epafit-Karton lässt sich gut bearbeiten.Der leicht wolkig gespritzte Hintergrund belebt die Sache schon etwas.Schritt für Schritt kommen mehr Elemente dazu und können angepasst werden.Die Villa erinnert mich an 'Meine Familie und anderes Getier' von Gerald Durrell, eins meiner Lieblingsbücher.1:250er fotogeätzte Reling ist für sehr vieles nützlich!

Ein allererster Versuch, mit dem gegebenen Platz etwas anzufangen.

Ein allererster Versuch, mit dem gegebenen Platz etwas anzufangen. 

Und es geht weiter

Von daher wurden zunächst die Schornsteine auf das Bootsdeck geklebt und dann die recht komplexen, von Kombrig komplett unterschlagenen Konstruktionen über dem Bootsdeck aus Polystyrolprofilen erstellt. Es handelt sich dabei um eine längsschiff verlaufende Laufbrücke und ein System aus Längs- und Querträgern, auf denen die Boote auf mehreren Plattformen untergebracht sind. Hierbei war es unerlässlich, immer wieder die Passungen zu überprüfen, damit die Boote nachher nicht mit den anderen Anbauten ins Gehege kamen.

Hier sind besonders die zahlreichen Lüfter zu nennen. Diese werden von Kombrig in Standardlängen beigelegt und müssen individuell gekürzt werden. Genau wie die Schornsteine und Masten, wurden sie ockerfarben bemalt. Auf Rat meines Freundes Christian Bruer habe ich die Innenseiten rot bemalt, was das Modell optisch weiter aufwertet. Die Bootsplattformen entstanden aus N-Scale Car Siding von Evergreen, einem exzellenten Profil zum Nachbilden beplankter Oberflächen in kleineren Maßstäben. Die Boote wurden auf fotogeätzte Stützen aus den erwähnten Ätzteilsätzen befestigt; sie erhielten fotogeätzte Riemen aus der gleichen Quelle.

Nachdem das Bootsdeck nun dicht bebaut war, fügte ich die von ihm wegführenden Niedergänge hinzu und wandte mich den nächsten Decks zu. Die kleinen Schnellfeuergeschütze auf dem Bootsdeck und den nächsten Decks entstammen dem Bausatz. Nun konnten die Aufbaubrücken befestigt und mit Niedergängen versehen werden. Die Segeltuchbespannung der Relings wurde in RAF White von JPS Modell bemalt, um einen dezenten Kontrast zu der reinweißen Bemalung der Bordwände zu erhalten. Die Stützen der Aufbaubrücken entstammen meinen gesammelten Ätzteilresten.

Die Masten wurden der leichteren Zugänglichkeit wegen getrennt vom Modell vorgetakelt. Hierzu verwendete ich Angelfaden der Firma Uni aus Kanada für das dickere stehende Gut. Dieser Faden kann mit Weißleim verklebt und mit Hitze gespannt werden. Er hat eine konstante Dicke und ist sehr reißfest. Zudem ist er in mehreren Farben erhältlich; für Projekte in 1:350 dürfte der beige Faden sich für Signalleinen eignen. Die Geschütze in den Toppen entstammen einem der erwähnten Ätzteilsätze, ebenso die fotogeätzten Fußpferde an den Rahen.

Das hochfeine AIZU-Klebeband in Aktion.Die gedrehten Rohre von BMK kommen in den offenen Barbetten besonders gut zur Geltung.Ausgesprochen nützlich - Angelfaden der kanadischen Firma UNIDie Holzlatte diente als Griff und Helling in einem.HMS Royal Sovereign (1891)

Das hochfeine AIZU-Klebeband in Aktion.

Das hochfeine AIZU-Klebeband in Aktion. 

Die Zielgerade kommt in Sicht!

Nachdem die Masten ausgerichtet und befestigt waren, wandte ich mich dem Vor- und Achterdeck zu. Hier wurden die Lüfter ergänzt und die vorbemalten Geschütze in die Barbetten gesetzt. Die Anker sind fotogeätzte Exemplare aus dem WEM-Satz für die HMS Tiger, dem auch die fotogeätzten Ankerketten entnommen wurden. Nun konnten auch die Relings angebracht werden, gefolgt von den Boots- und Ankerdavits und den Flaggenstöcken. Dem WEM-Relingssatz in 1:400 wurden Stützen für die Sonnensegel entnommen, die entlang der Bordwand und mittig angebracht wurden.

Die restliche Takelung wurde nun ebenfalls erstellt. Die Signalleinen entstanden aus gezogenem beigem Gussastmaterial, der Rest der Takelung ist UNI Caenis extrafeiner Faden zum Binden von Angelfliegen. Dieser hat etwa die Stärke von gezogenem Gussastmaterial, ist aber erheblich reißfester. Er läßt sich ebenfalls mit Hitze spannen.

Um das Schiff herum wurden folgende Anbauten hinzugefügt: Die Kasemattgeschütze wurden mit gedrehten Rohren von Lion Roar (IJN 127 mm) bestückt; es wurden Bootsspieren aus 0,3 mm Messingdraht angebracht; die Heckgalerie entstand aus einem Boden aus Karton, mit Sekundenkleber verstärkt und mit zurechtgeschnittenen Ätzteilen für die HMS Tiger vervollständigt. Eine Besatzung aus mehreren Dutzend Figuren von Lion Roar vervollständigte das Schiff.

Der Rumpf wurde dezent durch Trockenmalen mit Künstlerölfarbe betont und sehr leicht gealtert. Leichte Rostspuren wurden im Bereich der Anker angedeutet. Zum Abschluss wurde unter der Leuchtlupe die Bemalung kontrolliert und korrigiert, und schließlich erhielt das Schiff einen Mattlacküberzug, um verbliebene Glanzstellen abzudecken und alles optisch zu verschmelzen. Daraufhin konnte es auf der Basis verschraubt und verbleibende Spalte mit Acrylgel verfüllt werden. Acrylgel diente auch zum Modellieren der sehr dezenten Hecksee.

HMS Royal Sovereign (1891)HMS Royal Sovereign (1891)HMS Royal Sovereign (1891)HMS Royal Sovereign (1891)

HMS Royal Sovereign (1891)

 

Fazit

Ein sehr attraktives Schiff, besonders in dieser Farbgebung; ein schöner, wenn auch nicht unkomplizierter Bausatz, aus dem sich einiges machen lässt. Ich freue mich auch über die praktische, staubsichere und platzsparende Präsentationsvitrine. Alles in allem: Ein sonniger Tag bei der Mittelmeerflotte!

Mein Dank gilt den Modellbaukollegen, die mich mit Referenzmaterial und konstruktiver Kritik unterstützt haben - besonders Burkhardt Masch, Jim Baumann, Lars Scharff und natürlich die German Gamblers!

HMS Royal Sovereign (1891)

Frank Spahr

Publiziert am 05. Juli 2010

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