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Fairey Swordfish Mk.I

von Bernhard Schrock (1:48 Tamiya)

Fairey Swordfish Mk.I

Tamiya gehört zu den wenigen Herstellern, die alleine durch die Qualität ihrer Produkte die Modellbauer begeistern können. So war es auch im Yellowwing-Fall; Anfangs kein Bezug zum Original und doch ein Modell gebaut!!

Fairey Swordfish Mk.I

Es macht richtig Freude, die Spritzlinge in ihrer Fülle zu betrachten. Grat und schlechte Passgenauigkeit sind Begriffe, die diesem Bausatz völlig fremd sind!! Es ist sprichwörtlich ein Bausatz, der sich in dieser Hinsicht durch "Schütteln des Kartons" fast von alleine zusammenbaut und das auch noch als Doppeldecker!

Fairey Swordfish Mk.I

Optionale Teile für eine Darstellung der Tragflächen wahlweise zusammengeklappt bzw. im flugfähigen Zustand sowie eine Fülle von Außenlasten nebst einer kompletten Besatzung können zum Beispiel hervorgehoben werden. Na ja; ehrlicherweise habe ich bei der Beladung nicht aufgepasst: so viel auf einmal haben die Schwertfische nie auf einmal geschleppt :o(

Fairey Swordfish Mk.I

Sehr schwer fiel mir die Entscheidung zu Gunsten einer der zwei möglichen Stellungen der Tragflächen, und deswegen habe ich sie beweglich gestaltet. Scharniere aus Messingdraht sorgten hierbei für die notwendige Stabilität unter Beibehaltung das Scale-Effektes.

Fairey Swordfish Mk.I

Diese Entscheidung hatte allerdings weitreichende und vor allem sehr zeitaufwendige Folgen!! Die V-förmigen Bügel für die Arretierung der Tragflächen am Leitwerk im geklappten Zustand bzw. die roten Verriegelungsbügel an der Streben mussten auch beweglich gestaltet werden... Nichts ist unmöööögliiich, Toyoootaaa!! (so ein Glück, dass ich einen Toyota fahre!! :-))

Fairey Swordfish Mk.I

Ungeachtet der drei Markierungsvarianten des Bausatzes fiel die Wahl auf eine farbenfrohe Maschine der 814th Squadron, die auf der HMS Ark Royal stationiert war, deren Markierung unter Anderem der Abziehbilderbogen Nr. 48488 von Aeromaster ermöglicht. Die Lackierung erfolgte wie immer (bei Modellen von Flugzeugen die, im Original mit Alu-Farbe lackiert waren) mit einer Mischung aus 50% Testors Alumetalizer sowie 50% Sealer.

Mai 2000
Mai 2000

Warum denn dies? Ganz einfach, diese Mischung hat eine gewisse "Füllwirkung" im Bezug auf Schleifspuren etc. und lässt sich als Bonus mit den Schleiftüchern (3200) von Mikro Mesh hervorragend bearbeiten. Übrigens gibt es inzwischen bei RaiRo die Schleiftücher von einem anderen Hersteller auch einzeln in einer noch dünneren und noch flexibleren Ausführung. Für 4,55 EUR sehr zu empfehlen!!

Bernhard Schrock

Publiziert am 11. November 2009

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