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Supermarine Spitfire F.22

No. 603 (City of Edinburgh) Squadron

von Frank Richter (1:48 Airfix)

Supermarine Spitfire F.22

Das Modell wurde weitestgehend aus dem Kasten gebaut. Die Qualität der Bauteile ist gemessen am bis dato gewohnten Standard von Airfix einfach hervorragend. Passgenauigkeit und Detaillierung sind durchweg gut. Einige zusätzliche Details wurden im Cockpit, in den Fahrwerkschächten und in den Wärmetauschern hinzugefügt (scratch). Um dem Modell ein wenig Leben einzuhauchen wurden die Höhenruder ausgeschnitten und in leicht ausgelenkter Stellung angeklebt, ebenso das Seitenruder. Spachtel war nur im Bereich der Motorenverkleidung sowie am hinteren Übergang der Tragflächen zum Rumpf hin erforderlich. Eine hilfreiche Referenz während des Baus waren die beiden Hefte "Modellers Datafile 5 - Griffon Powered Spitfires" und "Spitfire F.22/24" von 4+.

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Die Lackierung erfolgte mit Tamiya Aluminium, gealtert wurde ganz dezent mit brauner Farbbrühe und anschließend mit Tamiya Klarlack versiegelt. Das Endergebnis glänzt ein wenig zu stark, ich habe jedoch vorerst darauf verzichtet eine weitere seidenmatte bzw. matte Klarlackschicht aufzutragen. Ich bin noch auf der Suche nach einem geeigneten Klarlack auf Acrylbasis, der von der von mir bevorzugten Marke Lifecolor überzeugte mich nicht und führte dazu, dass ich die Spitfire ein zweites Mal lackieren musste – nachdem die Decals bereits drauf waren natürlich. Eine weitere Abklebeorgie wollte ich mir nicht antun, somit bleibt das Modell erst einmal so wie es ist.

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Supermarine Spitfire F.22

 

Die Bausatzdecals waren nahezu unbrauchbar. Unscharf im Druck, extrem matt und reichlich Trägerfilm machten die Entscheidung leicht zu einem Decalbogen von Eagle Strike zu greifen. Der Bogen 48-212 enthält Markierungsoptionen für vier Spitfire F.22, darunter die hier verwendete in Silver Dope Lackierung. Die „PK570“ diente in den Jahren 1949-51 bei der No. 603 (City of Edinburgh) Squadron und war eine von 287 Stück, die von Vickers Armstrong in der Zeit von Juni 1944 bis Dezember 1945 gebaut wurden. Die Eagle Strike Decals sind im Vergleich zu den Airfix Decals eine gänzlich andere Welt. Um die silberfarbene Oberfläche ein wenig aufzulockern wurden auch die Wartungshinweise unter Zuhilfenahme der Airfix Anleitung aufgebracht, hier schwächelt die Anleitung von Eagle Strike, genauer gesagt es gibt keine (für die Wartungshinweise).

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Supermarine Spitfire F.22

 

Frank Richter,
Frank's Webtrash

Publiziert am 20. September 2010

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