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SE.5a Wolseley Viper

(Eduard - Nr. 82131)

Eduard - SE.5a Wolseley Viper

Produktinfo:

Hersteller:Eduard
Sparte:Flugzeuge Militär bis 1939
Katalog Nummer:82131 - SE.5a Wolseley Viper
Maßstab:1:48
Kategorie:Bausätze (Plastik)
Erschienen:2017
Preis:ca. 22 €
Inhalt:
  • 2 Gießrahmen aus grauem Kunststoff
  • 1 Rahmen mit Klarsichtteilen
  • 1 Platine mit Ätzteilen, farbig
  • 1 Decalbogen
  • 1 Bogen mit Maskierfolie
  • farbige Anleitung

Besprechung:

Eduard - SE.5a Wolseley Viper

Der Royal Aircraft Factory (im folgenden R.A.F.) SE.5a wird nachgesagt eines der schnellsten und tödlichsten Flugzeuge des Ersten Weltkrieges gewesen zu sein. Die Geschichte dieser oft als "Spitfire des ersten Weltkrieges" titulierten Flugzeuges verlief aber alles andere als reibungslos. Die SE.5 (SE=Scout Experimental) wurde vom Konstrukteursteam Henry Folland, John Kenworthy und Frank Goodden rund um den neuen, 150 pS starken V8 Motor Hispano Suiza 8Aa entwickelt. Die seinerzeit oft verwendeten Umlaufmotoren gerieten an ihre Grenzen und man sah in den neuen, wassergekühlten Reihen- und V-Motoren eine vielversprechende Möglichkeit, höher und schneller zu fliegen. Der Erstflug des Prototyps fand am 22. November 1916 statt.

Der Motor machte zunächst noch einige Probleme und auch das Design der Flügel war nicht ganz ausgegoren. Während der Testflüge gingen zwei der Prototypen verloren, wobei einer der Kontrukteure (Maj. F.W.Goodden) und der Testpilot der R.A.F. ihr Leben verloren. Die Probleme konnten beim dritten Prototypen zum Teil behoben werden, diese Maschine bildete dann auch die Grundlage für die Serienmaschinen.

Eduard - SE.5a Wolseley Viper

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SE.5a Wolseley Viper

 

Als erste Einheit erhielt im April 1917 die No.56 Squadron des Royal Flying Corps die SE.5. Die Einheit beherbergte mehrere Fliegerasse, darunter auch Albert Ball, der zusammen mit seinem Mechaniker weiter an der Verbesserung der SE.5 vor Ort arbeiteten. So reduzierten sie unter anderem die Höhe der Sitzposition des Piloten, die als zu hoch angesehen wurde. Die so eingeführten Verbesserungen wurden umgehend für die Serie übernommen.

Bereits im Juli 1917 lief die letzte von 77 SE.5 „vom Band“ und man ging auf die Version SE.5a mit dem 200PS starken Hispano Suiza 8Ab über, die fortan die Standardversion werden sollte. Sie wurde in sechs Werken produziert, bei Vickers, Austin Motors, Air Navigation and Engineering Comany, Wolseley Motors Ltd., Martinside und R.A.F. – in über 6.400 Exemplaren. Es war auch ein Lizenzbau bei Curtiss in den USA geplant, dazu kam es jedoch wegen des Kriegsendes nicht mehr.

Die SE.5a wurde gerne mit der Sopwith Camel verglichen, die jedoch ein völlig anderes Flugzeug war. Zwar war die Camel wesentlich agiler und wendiger, jedoch auch schwieriger zu fliegen, gerade für unerfahrene Piloten. Dagegen lag die SE.5a recht stabil in der Luft und sie verzieh auch so manchen Pilotenfehler. Und schnell war sie außerdem, in Höhen oberhalb von 10.000 Fuß war sie den meisten anderen Jägern dieser Zeit überlegen.

Eduard - SE.5a Wolseley Viper

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SE.5a Wolseley Viper

 

Die ungewöhnliche Anordnung der beiden MGs (eines am Rumpf, das andere auf der oberen Tragfläche) erwies sich bald als eine geschickte Lösung. Zuerst waren die Piloten ja wenig angetan davon. Allerdings barg das Nachladen des oberen MGs einige Tücken. Nichtsdestotrotz konnten die Piloten am Ende große Erfolge erzielen, viele der Fliegerasse des Ersten Weltkrieges flogen auf der SE.5a.

Ein Schwachpunkt, der nie ganz ausgemerzt werden konnte, war allerdings der Hispano Suiza Motor („Hisso“). Als Alternative wurde später ein Motor von Wolesley eingebaut, der Viper. Im Grunde genommen war der Viper eine Weiterentwicklung des Hisso, der ohne Propellergetriebe auskam. Der Viper war deutlich zuverlässiger als der Hisso und löste ihn später in der Produktion ab.

Nach dem Krieg wurden viele SE.5a auch an zivile Betreiber verkauft. Nicht wenige Maschinen dienten als Werbemaschinen für „Luftwerbung“ und als Rennmaschinen bei den äußerst beliebten Air Races.

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SE.5a Wolseley Viper

 

82131 - SE.5a Wolseley Viper

Der neue Bausatz von Eduard besteht aus 124 Kunststoffteilen, elf davon sind aus klarem Material. Hinzu kommen noch einmal 67 Ätzteile. Nicht wenige davon sind für das Cockpit reserviert. Die Qualität und Detaillierung der Einzelteile ist hervorragend, allerdings werden Grobmotoriker hier an ihre Grenzen stoßen. Manche der Teile sind so winzig, dass ein sauberes, bruchfreies Abtrennen vom Rahmen zur reinen Glückssache wird. Die beiden Rumpfhälften weisen einige sehr schöne erhabene Details auf. Die Nähte der Bespannung sind als feine Zick-Zack-Linien wiedergegeben. Die Nieten der aufgesetzten Bleche und Scharniere sehen wie immer bei Eduard sehr realistisch und überzeugend aus. Die Konturen und Abmessungen schmiegen sich perfekt an die Pläne von Ian Stair im Windsock Datafile Heft an, es gibt keinerlei Abweichungen, auch nicht bei Lage und Form der Details.

Eduard - SE.5a Wolseley Viper

Das Cockpit ist für sich gesehen schon ein kleiner Bausatz. Die Einheit wird in einem Rahmen vormontiert, der die seitlichen Strukturen darstellt. Das Ganze wird dann auf die untere Tragfläche aufgesetzt und der Rumpf anschließend darübergestülpt. Ganze 50 Einzelteile sind dafür vonnöten, davon eine ganze Reihe der Ätzteile. Manchmal  habe ich den Eindruck, dass man hier oft zu viel des Guten macht. Manche Teile sind sehr klein. Ich glaube nicht, dass man immer alles von den ganzen Details am fertigen Modell wird sehen können. Bei manchen Teilen hat man außerdem die Wahl zwischen Ätzteilen und Decals. 

Weiter geht’s mit dem ebenfalls hervorragend detaillierten, aus neun Einzelteilen bestehenden Motor. Von den drei vorhandenen Motoren wird nur einer benötigt, leider verschwindet auch er, wie schon das Cockpit, unter der Abdeckung. Lediglich die Oberseiten der Zylinderköpfe ragen am fertigen Modell noch aus dem Rumpf heraus. Für die Option A muss man von der oberen Motorenverkleidung des Hispano Suiza Motors noch die hintere Hutze (bzw. stromlinienförmige Verkleidung) abtrennen und am Bauteil für den Viper-Motor anbringen. Schon komisch, da betreibt Eduard einen Riesenaufwand, um möglichst aller Versionen mit einer Werkzeugform abzudecken, und dann muss man am Ende doch noch sägen, anpassen und schleifen.

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SE.5a Wolseley Viper

 

Das Fahrgestell liegt in zwei Ausführungen bei, einmal die frühe, aus Stahlrohren aufgebaute Variante, und die später verbaute Version aus Holz. Die Räder sind ganz gut gemacht, auch wenn die Andeutung der Speichen unter der Bespannung etwas plump im Vergleich zum Rest ausgefallen ist. Eduard hat schon ein entsprechendes Set in der Brassin-Reihe aufgelegt, ebenso hat sich CMK dazu entschlossen ein Räderset anzubieten, siehe unten. 

Bei der SE.5 gab es an den Flügeln und an den Höhenleitwerken im Bereich der Ruder eine kleine dreieckige Aussparung, die nicht mit Stoff bespannt war, sondern wo ein Fenster eingesetzt war. Dort konnte man die Umlenkrolle für die Seilzüge von außen sehen. Eduard hat dieses Feature natürlich am Modell umgesetzt. Die Flügel selbst bestehen jeweils nur aus einem Stück mit separaten Steuerflächen. Somit braucht man sich um die korrekte V-Stellung von 5° keine Gedanken zu machen. Für die Höhenruder gibt es eine alternative, etwas schmalere Version, die man für die Option A benötigt. Will man die Steuerflächen ausgelenkt anbauen, muss man die Ätzteile (Betätigungsgestänge) ein wenig anpassen.

Das MG auf dem oberen Flügel wird nur für die Versionen A bis D benötigt. Es besteht aus einem Stück (plus Magazin und Griff) und ist schon ganz gut gemacht. Etwas mehr Finesse bekommt man mit dem passenden Brassin Set (siehe unten). Weitere Alternativteile gibt es in Form einer Verkleidung für den Rumpfrücken (Optionen A,B und D) sowie eines geätzten Bombenracks für die Unterseite des Rumpfes (Option B).

Eine Herausforderung beim Bau der SE.5a dürfte die Verpannung werden, stellenweise muss man hier mit doppelten Drähten arbeiten. Eduard unterstützt uns hierbei einerseits mit einem halbwegs übersichtlichen Verspannungsplan, andererseits sind an den entsprechenden Stellen schon winzige Bohrungen angebracht. Wer die Spannvorrichtungen ebenfalls darstellen möchte, kann auf ein passendes Ätzteileset zurückgreifen (siehe unten). 

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SE.5a Wolseley Viper

 

Wie es sich für einen ausgewachsenen Profipack gehört bietet Eduard uns fünf verschiedene Markierungsoptionen an. Bei Option A handelt es sich um die Maschine von Lt. Henry John Burdon, der im Frühjahr 1918 der No.56 Squadron angehörte, die zu der Zeit in Valheureux in Frankreich stationiert war. Burdon kam im April 1917 zum Royal Flying Corps und wurde nach seinem Flugtraining im Februar 1918 der No.56 Sqn zugeteilt. Bis zum Ende des Krieges konnte er 16 Luftsiege für sich verbuchen, wofür er mit dem DSO und dem DFC Orden ausgezeichnet wurde. Seine Maschine trug das reguläre Tarnkleid aus Olivgrün PC10 (Pigment Cellulose Nr.10) mit der unbemalten (leinenfarbenen) Unterseite. Die Maschine gehörte zum ersten Baulos der SE.5a für die RAF, daher waren die Kokarden an den Flügeln weiter innen angeordnet.

Option B stellt eine amerikanische Maschine der 27th Aero Squadron dar. Diese Maschine ist in einem etwas anderen Olivgrün als das PC10 lackiert gewesen (wobei so ganz eindeutig war das wohl nicht). Auffallend sind die weiß lackierten Höhenleitwerke und das Seitenleitwerk. Als Zeitraum ist 1922 angegeben, zu der Zeit war die 27th schon längst wieder zurück in den USA, wo sie auch heute noch existiert und mit keinem geringeren Flugzeug als der F-22 ausgerüstet ist.

Die nächste Maschine ist wieder eine des RFC, dieses Mal von der 85th Squadron datiert auf Dezember 1918. Die Einheit war zu dem Zeitpunkt noch in Frankreich stationiert. Die F8953 war eine Spende der Einwohner der Stadt Crieff, was mit einer entsprechenden Widmung am Rumpf gewürdigt wurde. Geflogen wurde die Maschine vom Kanadischen Piloten Stuart C. Elliot.

Eine weitere amerikanische Maschine wurde für Option D ausgewählt, es handelt sich um die F8083 der 25th Aero Squadron vom November 1918, als die Einheit die ersten Einsätze über feindlichem Gebiet durchführte. Um Verwechselungen mit deutschen Maschinen auszuschließen wurden anstelle der weißen Sterne auf blauem Grund Kokarden als Hoheitsabzeichen geführt.

Zu guter Letzt gibt es mal etwas Abwechslung in der Farbgebung, der Rumpf der C1149 der No.56 Squadron war nämlich nicht in PC10 sondern in einem knallroten Farbton lackiert. Der Pilot Capt. D.W. Grinell-Milne stieß erst im Frühjahr 1918 zur No.56, davor war er bei der No.16 stationiert. Er wurde jedoch am 1. Dezember 1916 abgeschossen und geriet in deutsche Gefangenschaft. Ihm gelang im April 1918 die Flucht, als Erinnerung an diese Zeit trug seine Maschine die Aufschrift „Schweinhund“ am Bug.

Die Decals stammen von Cartograf sind von der üblichen sehr guten Qualität. Der Druck ist fehlerfrei, die Farben der Kokarden sitzen alle perfekt konzentrisch. Die farbige Anleitung im A5 Format ist trotz der vielen kleinen Einzelteile sehr übersichtlich gestaltet. Lediglich beim Verspannungsplan muss man etwas genauer hinschauen, wie die einzelnen Drähte und Doppeldrähte verlaufen. Die Farbangaben sind wie üblich für die Gunze Palette angegeben. Lobenswert sind die detaillierten Hinweise zur Bemalung in den einzelnen Baustufen. Als kleine Erleichterung beim Abkleben der Räder und der Scheiben hat Eduard einen Bogen mit vorgeschnittenen Masken beigelegt. Die Masken für die dreieckigen Fenster an den Flüglen sind natürch auch vorhanden. 

Inzwischen gibt es wie oben schon angedeutet einige Ergänzungssets von Eduard selbst sowie ein Räderset von CMK. Es handelt sich bei den Eduard Sachen um ein Waffenset mit den beiden MGs, ein Set mit einem neuen Kühler sowie eine kleine Ätzteileplatine mit den Spannschlössern für die Drahtseilverspannung.

648298 - SE.5a Radiator - Wolesley Viper

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SE.5a Wolseley Viper

 

Das Set besteht aus fünf Resin- und vier Fotoätzteilen. Der Kühler aus dem Bausatz wird 1:1 durch diese Teile ersetzt. Das Bausatzteil ist zwar schon sehr gut gemacht, dieses Set wertet den vorderen Bereich der Maschine noch einmal erheblich auf. Gerade hier schaut man ja oft als erstes hin beim Betrachten des Modells. Der Guss der Resinteile ist wie immer hervorragend. Durch den mehrlagigen Aufbau der Kühlerfläche ergibt sich ein sehr realistischer Eindruck. So ist z.B. von der Perforation hinter den Lamellen am Bausatzteil nichts zu erkennen, geschweige denn stehen diese Lamellen ein Stück weit vor diesem gelochten Blech. Der Kühler ist fix zusammengebaut und dank der geschickt ausgeführten Angüsse dauert auch die Vorbereitung der Teile nicht allzu lange.

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Wer die Detaillierung im Bereich der MGs an seiner SE.5a verbessern möchte liegt mit diesem Set genau richtig. Es enthält beide MGs samt den zugehörigen Aufhängungen. Zwar sind auch die Bausatzteile schon ganz gut gemacht, aber mit diesen Teilen sieht die Sache nochmal ein gutes Stück besser aus. Die zwölf Resin- und 14 Fotoätzteile sind in der von Eduard gewohnt guten Qualität hergestellt. Neben den MGs sind auch noch sechs Trommelmagazine sowie die Aufhängungen der MGs enthalten. Am oberen MG muss man noch die Betätigungsseile ergänzen, die Anleitung erklärt wo genau die entlang laufen müssen.

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SE.5a Wolseley Viper

 

Mit diesem kleinen Set kann man sich die Verspannung der SE.5a ein klein wenig einfacher machen. Es enthält die Spannschlösser sowohl für die einfachen wie auch für die doppelten Drähte. Zunächst werden die Ätzteile an den entsprechenden Stellen eingeklebt, an den Bausatzteilen ist die Position ja schon durch kleine Löcher vorgegeben. Ob man jetzt die Spanndrähte vorher durch die Ösen fädelt oder erst hinterher dürfte fast egal sein. Einfädeln, spannen und fixieren würde ich die erst wenn die Ätzteile "sitzen". Es ist reichlich Material auf der Platine vorhanden, so dass auch das Teppichmonster zur Not seinen Anteil abbekommen darf (die Teile sind echt winzig!)

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Von CMK ist ein Räderset für die SE.5a erschienen mit dem man die Kunststoffteile aus dem Bausatz ersetzen kann. Die beiden Resinteile sind sehr gut gemacht und man kann im Vergleich mit den Bausatzteilen schon einige, wenn am Ende auch nur kleine Unterschiede erkennen. So ist zum Beispiel der Reifen etwas dicker und die Kante zwischen Felge und Reifen sieht bei den Resinteilen besser aus. Ebenfalls etwas anders sehen die Abdrücke der Speichen auf dem Stoff ein klein wenig realistischer aus. Außerdem ist auf dem Reifen noch eine passende Beschriftung aufgeprägt, die das Rad am Ende noch ein wenig realistischer aussehen lässt.

Darstellbare Maschinen:
  • C1096, Lt. H. J. Burden, No.56 Squadron, Valheureux, France, Frühjahr 1918
  • F8146, 27th Aero Squadron, USA, 1922
  • F8953, 2nd Lt. S. C. Elliot, 85th Squadron, Ascq, Frankreich, Dezember 1918
  • F8038, 25th Aero Squadron, November 1918
  • C1149, Capt. D. W. Grinnell-Milne, No.56 Squadron, Bethencourt, Frankreich, Januar 1919
Stärken:
  • Sehr gute Detaillierung
  • Hervorragend gemachte Bespannung
  • Gute Ausstattung
  • Günstiger Preis
  • 5 Markierungsoptionen
Schwächen:
  • Sehr viele kleine Teile, stellenweise übertriebene Aufteilung in einzelne Teile
Anwendung: Anspruchsvoll, alleine schon wegen der Verspannung

Fazit:

Ein hervorragend gemachter Bausatz. Detaillierung und Ausstattung sind hervorragend. Allerdings ist der Bausatz auch sehr anspruchsvoll, alleine schon wegen der vielen Klein- und Kleinstteile.

Weitere Infos:

Referenzen: Windsock Datafile Special - RAF SE.5a

Diese Besprechung stammt von Frank Richter - 31. Juli 2017

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