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F-4B/J/N/S seat

(Eduard - Nr. 648019)

Eduard - F-4B/J/N/S seat

Produktinfo:

Hersteller:Eduard
Sparte:Flugzeuge Militär Modern
Katalog Nummer:648019 - F-4B/J/N/S seat
Maßstab:1:48
Kategorie:Detail-Sets
Erschienen:Oktober 2010
Preis:ca. 13,00 €
Inhalt:
  • 2 Sitze
  • 2 Kopfpolster
  • 2 Gussblöcke mit Kleinteilen
  • 2 farbig bedruckte Ätzplatinen (eine pro Sitz)
  • 2-seitige Bauanleitung
Empfohlener Bausatz:Hasegawa

Besprechung:

Die beiden Sitze in ausgezeichneter Detaillierung
Die beiden Sitze in ausgezeichneter Detaillierung

In der neuen Reihe der "Brassin-Sets" bietet die Firma Eduard jetzt auch ein Set mit zwei Schleudersitzen in 1:48 für die McDonnell Douglas F-4B/J/N/S Phantom II an, also für die Navy/Marines-Versionen der Phantom.

Das Set besteht aus zwei Sitzen, zwei Kopfpolstern, die im Original den Fallschirm enthalten, zwei weiteren Angüssen mit je drei verschiedenen kleinen Teilen, die in jeweils dreifacher Ausführung enthalten sind, vermutlich um dem "natürlichen Schwund" etwas vorzubeugen, sowie zwei bedruckten Ätzplatinen, die sich hauptsächlich mit dem Gurtzeug befassen. Letztere enthalten erschreckend viele Teile, die fertigen Sitze dürften also mit einer beeindruckenden Detaillierung glänzen.

Das ganze gibt's natürlich in der Eduard-üblichen Präzision und Originaltreue, besser kann man diese Sitze wohl kaum noch darstellen. Lediglich diejenigen Teile, die aus zwei Seiten zusammengefaltet werden sollen, dürften leichte Nacharbeit erfordern, damit man die Ritze dazwischen auch bei genauerem Hinsehen nicht mehr erkennen kann.

Das Kopfpolster in der Mitte ist natürlich zweimal enthalten
Das Kopfpolster in der Mitte ist natürlich zweimal enthalten

Diese Platine ist auch zweimal enthalten, eine pro Sitz
Diese Platine ist auch zweimal enthalten, eine pro Sitz

Darstellbare Maschinen:

Geeignet für alle Navy- und Marines-Versionen der F-4 Phantom

Stärken:

Filigraner und originalgetreuer kann man diese Sitze vermutlich nicht mehr herstellen.

Schwächen:

Wenn überhaupt, dann die Tatsache, dass etliche Teile aus zwei Hälften zusammengebogen werden müssen, so dass dazwischen eine Ritze entsteht, die kaschiert werden sollte.

Anwendung: Eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Fotoätzteilen kann sicher nicht schaden.

Fazit:

Der Zusammenbau dürfte sicherlich in ein ziemliches Gefutzel ausarten, wenn man wirklich alle Ätzteile verbaut. Dafür bekommt man dann aber auch Schleudersitze in sensationeller Qualität, die sicherlich ein Hingucker in jedem Modell sind. Sehr empfehlenswert!

Weitere Infos:

Anmerkungen:

Das Set auf der Homepage von Eduard sowie die zugehörige Anleitung erreicht ihr über folgende Links:

Diese Besprechung stammt von Thomas Mohr - 18. Dezember 2010

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